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93. Helmholtz Open Science Newsletter

Ausgabe vom 17. August 2022

1. Communiqué der G7 Wissenschaftsminister:innen

Im Rahmen der G7-Präsidentschaft Deutschlands trafen sich vom 12. bis 14. Juni 2022 die Wissenschaftsminister:innen der G7-Mitgliedsstaaten. Das Treffen wurde mit einem Communiqué abgeschlossen, zu dem ein drei Kapitel umfassender Annex gehört. Im zweiten dieser drei Kapitel bekräftigen die Wissenschaftsminister:innen die Relevanz, die dem Open-Science-Paradigma zugemessen wird: „We, as G7 members, commit to working together to uphold the principles that underpin effective international research collaboration in science and research. Our shared and common principles provide the foundational basis for practices that preserve and protect open and reciprocal research collaborations, while managing known and evolving risks.”

Explizit wird auf Anstrengungen verwiesen, Forschungsdaten FAIR (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable) zu machen und in diesem Kontext auch Open-Science-Infrastrukturen zu ertüchtigen.

2. Open Science im „Chips and Science Act“ in den USA

In den USA wurde im Juli der 280 Milliarden Dollar schwere „Chips and Science Act“ verabschiedet. Neben der Förderung der Chip-Herstellung und diverser Investitionen in Technologie und Wissenschaft wirkt das Gesetz auch auf die National Science Foundation (NSF).

In Bezug auf Open Science ist insbesondere der Abschnitt „10344 Research Reproducibility and Replicability“ (PDF) relevant (S. 516-519). Dort gibt es besonders zwei Abschnitte, die sich auf die zukünftige Förderpolitik der NSF im Bereich Open Science beziehen. Zum einen wird die Anwendung von maschinenlesbaren Daten-Management-Plänen (DMP) bei der NSF-Förderung gefordert und zum anderen soll die NSF die Entwicklung von Repositorien anhand definierter Kriterien unterstützen; auch in Zusammenarbeit mit anderen Bundesbehörden.

In diesem Kontext ebenfalls von Interesse: Der National Science and Technology Council (NSTC) der US-Regierung hat im Mai 2022 einen Leitfaden für den Betrieb von Repositorien für Daten veröffentlicht. Dieser Leitfaden beschreibt Anforderungen an Forschungsdatenrepositorien. Er soll die Bundesbehörden bei der Umsetzung des „Memorandum on Increasing Access to the Results of Federally Funded Scientific Research“ aus dem Jahr 2013 unterstützen.

3. Breite Helmholtz-Beteiligung an den Open-Access-Tagen 2022

Mitarbeiter:innen verschiedener Helmholtz-Zentren und des Helmholtz Open Science Office sind erneut mit mehreren Beiträgen auf den Open-Access-Tagen 2022 vertreten, die dieses Jahr vom 19. bis zum 21. September 2022 in Bern (Schweiz) stattfinden werden.

Am Montag, den 19. September, wird in Session 1: OA-Monitoring und Konsortialverträge in der Schweiz die Kooperation des Forschungszentrums Jülich mit Schweizer Kolleg:innen vorgestellt, welche darauf abzielt – äquivalent zum Open Access Monitor in Deutschland – ein Tool für das Monitoring von OA-Publikationen in der Schweiz aufzubauen.

Dieses Thema wird ergänzt durch die Beiträge von Irene Barbers (Forschungszentrum Jülich) zu „DFG Open Access Publikationskosten: Anforderungen des Monitoring-Verfahrens“ und u. a. Dagmar Siteks (DKFZ) und Alexander Wagners (DESY) Beitrag zu „Open-Access-Publikationskosten @ JOIN²“ in Session 8: Publikationskostenmonitoring am Dienstag, den 20. September.

Ebenfalls am Dienstag wird es Beiträge zu den Themen „Open Access und Urheberrecht“ in der Session 10 geben, die von unserem Kollegen Christoph Bruch organisiert und moderiert wird. Werfen Sie am Dienstag im Rahmen der Poster Session auch einen Blick auf das Poster der DINI AG Elektronisches Publizieren, an dem unsere Kollegin Antonia Schrader mitgewirkt hat. Es ist bereits auf Zenodo veröffentlicht.

Am Mittwoch, den 21. September, erläutern Jochen Schirrwagen (UB Bielefeld) und Antonia Schrader zudem in der Session 12: (Meta)Daten für OA den Einsatz von Persistent Identifiern (PIDs) in Open-Access-Publikationsworkflows.

Die diesjährigen Open-Access-Tage werden durch die Universitätsbibliothek Bern (Ortskommittee) und das Programmkommittee, in dem auch das Helmholtz Open Science Office vertreten ist, organisiert.

4. Gemeinschaftlicher Open-Access-Verlag gegründet: Berlin Universities Publishing

Im Juni 2022 machten die vier Partnerinnen der Berlin University Alliance (BUA), die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin und die Charité − Universitätsmedizin Berlin, die Gründung des wissenschaftlichen, nicht-kommerziellen Open-Access-Verlags „Berlin Universities Publishing“ (BerlinUP) bekannt. BerlinUP ermöglicht Wissenschaftler:innen der vier Einrichtungen, die Ergebnisse ihrer Forschungsaktivitäten qualitätsgesichert in Büchern und Zeitschriften zu veröffentlichen. Zugleich unterstützt BerlinUP Open-Access-Autor:innen mit Beratungsangeboten. Auf der Verlagswebsite sind weitere Informationen verfügbar.

5. Open Research Europe zur Indizierung in Scopus angenommen

Open Research Europe wurde zur Indizierung in Scopus angenommen. Open Research Europe ist eine Open-Access-Plattform mit Post-Publication Peer-Review, die sich der Forschung und Wissenschaft im Rahmen von Horizon 2020 und Horizon Europe widmet. Open Research Europe wurde von der Europäischen Kommission ins Leben gerufen. Weitere Informationen.

6. Wir feiern 10 Jahre re3data!

Das Jahr 2022 markiert ein wichtiges Jubiläum für re3data, das Registry of Research Data Repositories. Vor zehn Jahren ging das Register erstmals online und wird seitdem am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gehostet. Das globale Verzeichnis listet derzeit fast 3000 digitale Repositorien aus allen wissenschaftlichen Disziplinen. re3data bietet umfangreiche Beschreibungen der Repositorien auf der Grundlage eines detaillierten und öffentlich zugänglichen Metadatenschemas. Mehr Informationen hier.

Die Bibliothek des KIT, das Helmholtz Open Science Office und das Institut für Bibliotheks- und Informations­wissen­schaft der Humboldt-Universität zu Berlin haben seit 2011 in mehreren DFG-geförderten Projekten zusammengearbeitet, um re3data aufzubauen. 2013 fusionierte der Dienst mit DataBib, einem vergleichbaren Angebot, welches an der Purdue University in den USA entwickelt wurde. Seit 2015 wird re3data in enger Kooperation mit DataCite betrieben.

Neu ist, dass Informationen zu Forschungsdaten-Repositorien nun auch in DataCite Commons durchsuchbar sind. Dieses Suchsystem basiert auf dem PID-Graphen und kann für die Recherche nach Forschungsergebnissen, Personen und Organisationen verwendet werden. Das neue „Repository Search"-Feature ersetzt das Repository Finder Tool und führt Metadaten von re3data und DataCite an einem Ort zusammen und stellt ihre Verlinkungen mit anderen Entitäten auch graphisch dar.

7. Helmholtz-Zentren fördern FAIRe Nachnutzung von Bild- und Umweltdaten

Das Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ ist gemeinsam mit 22 weiteren internationalen Partnern am EU-geförderten Projekt Open-Earth-Monitor beteiligt, das im Juli 2022 startete. Durch das Projekt soll die Nachnutzung offener Umweltdaten gesteigert und die Entwicklung von Open-Source-Anwendungen zum Monitoring und zur Modellierung von Umweltdaten unter Berücksichtigung der FAIR-Prinzipien gefördert werden. Das GFZ ist unter anderem an der Bewertung von Nutzer:innenbedarfen und der Arbeit am Systemdesign beteiligt.

Um die Auffindbarkeit und Nachnutzung von Bilddaten aus der Meeresforschung zu erleichtern, hat ein Team mit Beteiligung aus dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, dem Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und dem Helmholtz-Zentrum Hereon einen einheitlichen Datenstandard entwickelt. Das neue Metadatenformat „image FAIR Digital Objects“ (iFDO) setzt die FAIR-Prinzipien für das Forschungsdatenmanagement um und macht Foto- und Videodaten zugänglich, für verschiedene Softwaresysteme nutzbar und wiederverwendbar: Die Ergebnisse sind in der Veröffentlichung „Making marine image data FAIR“ dokumentiert.

8. Brandenburg veröffentlicht Forschungsdatenstrategie

Mit dem Ziel, ein institutionalisiertes und nachhaltiges Forschungsdatenmanagement an den Hochschulen im Land Brandenburg aufzubauen, haben das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) und die Brandenburgische Landeskonferenz der Hochschulpräsident:innen (BLHP) eine Forschungsdatenstrategie vorgelegt. Mit Hilfe verschiedener Maßnahmen soll die Strategie den generischen, fachspezifischen, rechtlichen und technischen Anforderungen beim Umgang mit Forschungsdaten in Brandenburg adäquat gerecht werden. An der Erarbeitung der Strategie wirkten Vertreter:innen der brandenburgischen Hochschulen, der außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur mit.

9. Metriken zu FAIR Data im Charité Dashboard on Responsible Research

An der Charité – Universitätsmedizin Berlin wurde in einem von der Berlin University Alliance geförderten Projekt die Implementierung der FAIR Data Principles (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable) analysiert. Die Ergebnisse wurden ins bestehende Charité Dashboard on Responsible Research integriert. Damit ist die Charité nach Einschätzung der Dashboard-Autor:innen die erste Forschungseinrichtung weltweit, die die Nachnutzbarkeit von Datensätzen ihrer Forschenden umfassend und transparent darstellt.

Für die Analyse wurden Forschungsdaten berücksichtigt, die gemeinsam mit im Jahr 2020 publizierten Artikeln geteilt wurden. Mit Hilfe des Screening-Tools F-UJI wurde anhand von Metriken und Tests einen Score berechnet, der für jeden Datensatz die prozentuale Erfüllung der einzelnen FAIR-Prinzipien abbildet. Das Monitoring durch die FAIR-Data-Metriken im Dashboard ist eine Momentaufnahme und stellt keine abschließende Beurteilung der Nachnutzbarkeit von Charité-Forschungsdaten dar. Die interaktiven Charts sollen Wissen über die FAIR Data Principles und ihr Monitoring vermitteln und ein Bewusstsein dafür schaffen, welche Voraussetzungen FAIRe und somit nachhaltig nachnutzbare Daten erfüllen müssen. Mehr dazu hier.

10. Frankreich führt eine zentrale Plattform für Forschungsdaten ein

Am 08. Juli 2022 eröffnete die französische Ministerin für Hochschulbildung und Forschung, Sylvie Retailleau, die neue Plattform Recherche Data Gouv. Als zentrales Ökosystem zur Förderung des Potenzials von Forschungsdaten in Frankreich soll Recherche Data Gouv eine vertrauenswürdige technische Infrastruktur für die Speicherung, Verfügbarmachung, kollaborative Nachnutzung und Sichtbarmachung von Forschungsdaten bieten. Die Plattform soll eine Einhaltung der FAIR-Prinzipien für Forschungsdaten gewährleisten und der französischen Forschung zugleich ermöglichen, die Kontrolle über die eigenen Forschungsdaten zu behalten. Die Umsetzung des Projekts ist Teil des zweiten französischen Nationalen Plans für offene Wissenschaft.

11. Neue Projekte zur Förderung von FAIR Data in der EOSC gestartet

Im Juni 2022 wurden mehrere Projekte gestartet, die von der Europäischen Kommission über das Rahmenprogramm Horizon Europe finanziert werden, um die nachhaltige Implementierung der FAIR-Prinzipien (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable) im Rahmen der European Open Science Cloud (EOSC) zu fördern.

Das Projekt FAIR-IMPACT „Expanding FAIR solutions across EOSC“ basiert unter anderem auf Ergebnissen von FAIRsFAIR und anderen H2020-Projekten und -Initiativen. Die im Rahmen von FAIR-IMPACT entwickelten Praktiken, Strategien, Werkzeuge und technische Spezifikationen richten sich u. a. an Forschende, Repository-Manager, Forschungsorganisationen, politische Entscheidungsträger:innen und Citizen Scientists. Der Schwerpunkt liegt dabei auf persistenten Identifikatoren (PIDs), Metadaten, Ontologien, Metriken, Zertifizierung und Interoperabilität. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist über den re3data-Dienst, das Register für Forschungsdatenrepositorien, an diesem Projekt beteiligt.

Das FAIRCORE4EOSC-Projekt wird neun neue Kernkomponenten für die EOSC zur Anwendung der FAIR-Prinzipien im Forschungsalltag bereitstellen und die in der EOSC SRIA identifizierten Lücken schließen. Konkret werden diese Komponenten eine EOSC-PID-Infrastruktur, eine EOSC-Infrastruktur für Forschungssoftware sowie Unterstützung für die gemeinsame Nutzung von und den Zugang zu Metadatenschemata bieten. Auch sollen moderne Suchdienste für alle EOSC-Repositorien entwickelt werden. 

Unter der Leitung von CODATA und mit der Research Data Alliance (RDA) als zentrale Partnerorganisation wird das WorldFAIR-Projekt mit einer Reihe von Fallstudien arbeiten, um die Umsetzung der FAIR-Grundsätze, insbesondere in Bezug auf Interoperabilität, voranzutreiben. Es sollen Empfehlungen entwickelt und ein Rahmen für das „FAIR Assessment“ in verschiedenen Disziplinen geschaffen werden. Im Projekt arbeiten 19 Partnerorganisationen aus der ganzen Welt zusammen, darunter Forschungseinrichtungen aus Afrika, Australasien, Europa sowie Nord- und Südamerika.

12. Spotlights machen Forschungssoftware in Helmholtz sichtbar

Im Rahmen des Helmholtz Forums Forschungssoftware, in dem der Arbeitskreis Open Science und HIFIS gemeinsam an der Förderung eines nachhaltigen Umgangs mit Forschungssoftware arbeiten, wurde eine Auswahl von Best-Practice-Softwareprodukten in Helmholtz erstellt. Die Liste mit ca. 100 Lösungen aus allen Forschungsbereichen macht die wichtige Rolle von Forschungssoftware im wissenschaftlichen Erkenntnisprozess deutlich. Auf Basis dieser Erhebung erstellt HIFIS nun eine Spotlights-Sammlung besonders relevanter Software-Lösungen in Helmholtz. Die Spotlights sind online einsehbar.

Entwickler:innen können Spoltights per Merge Request über das GitLab Repository von hifis.net vorschlagen. Eine Read-Me-Datei (inkl. Template) bietet eine Orientierungshilfe. Nach Meldung einer Software prüft das HIFIS-Team die Angaben und betreut den Veröffentlichungsprozess. Derzeit wird in HIFIS ein Helmholtz Software Directory realisiert, mit dem die Software-Lösungen erfasst und organisiert werden. Ein Prototyp befindet sich bereits im Test. Für Fragen zu den Spotlights ist das HIFIS-Team unter support@hifis.net erreichbar. Das Helmholtz Open Science Office hat den Prozess begleitet und die Kommunikation in die Zentren unterstützt.

13. Rückblick: 64. Helmholtz Open Science Online-Seminar zu OpenAlex

Das 64. Helmholtz Open Science Online-Seminar fand am Dienstag, den 19. April 2022 statt. Ein Factsheet mit den wichtigsten Erkenntnissen ist verfügbar. Im Online-Seminar stellte Dr. Heather Piwowar, Mitbegründerin von OurResearch, den neuen Open-Source-Index OpenAlex vor. Die Metadatenbank bietet eine kostenlose Alternative zu subskriptionsbasierten Plattformen wie Scopus, Dimensions oder Web of Science und enthält über 200 Millionen Datensätze zu wissenschaftlichen Dokumenten, Publikationsorten, Autorschaft, Institutionen und Konzepten. Die Daten stammen aus den stillgelegten Datensätzen des Microsoft Academic Graph (MAG) sowie aus einer Vielzahl anderer Quellen, darunter ORCID und Crossref. OpenAlex wird von dem gemeinnützigen Dienstleistungsunternehmen OurResearch mit Sitz in Vancouver, Kanada, entwickelt und gepflegt. Mehr dazu hier.

14. Rückblick: Helmholtz Open Science Forum: Open Science und Transfer

Am 12. Mai 2022 veranstaltete das Helmholtz Open Science Office ein Helmholtz Open Science Forum zu Open Science und Transfer. Die virtuelle Veranstaltung widmete sich verschiedenen Aspekten und Fragestellungen rund um das Zusammenspiel von Open Science, Technologietransfer sowie Wissenstransfer in Helmholtz. Gemeinsam mit den Referent:innen und rund 140 Teilnehmenden wurden Kooperationsmöglichkeiten, Bedarfe und Perspektiven thematisiert. Ein zentrales Resümee der Vorträge und Diskussionen war, dass in Helmholtz ein Konsens besteht, dass Open Science und Transfer sich in vielerlei Hinsicht gut ergänzen. Ein Bericht dokumentiert die Veranstaltung.

15. Rückblick: Workshop zum Thema Reproduzierbarkeit

Am 09. Juni 2022 veranstaltete das Helmholtz Open Science Office gemeinsam mit der Helmholtz Information & Data Science Academy (HIDA) den Workshop „Enabling reproducibility in data science – learn why it matters and how you can do it“. Die Folien und begleitende Materialien in englischer Sprache sind über die folgenden DOIs und die Veranstaltungsseite abrufbar:

16. In eigener Sache: Website und Newsletter im neuen Design

Nicht nur der aktuelle Newsletter glänzt im neuen Design, sondern auch die Webseite des Helmholtz Open Science Office. Mit dem Relaunch von os.helmholtz.de sind die Inhalte zu unseren Kernthemen Open Science in Helmholtz, Open Access, Open Research Data und Open Research Software nun übersichtlicher gestaltet und leichter zu erreichen. Unter „Aktuelles“ finden Sie weiterhin wichtige News zu Open-Science-Entwicklungen und den Zugang zur „Helmholtz Open Science Professionals“-Mailingliste für Mitglieder der Helmholtz-Gemeinschaft. Zudem können Sie sich noch leichter für unseren Helmholtz Open Science Newsletter anmelden. Informationen zu bevorstehenden und vergangenen Veranstaltungen, Online-Seminaren und Foren des Helmholtz Open Science Office sind jetzt direkt über den Reiter „Veranstaltungen“ zu finden. Besuchen Sie auch die „Über uns“-Seite und lernen Sie das Team des Helmholtz Open Science Offices kennen.

Haben Sie Anmerkungen zu unserer neuen Website und/oder dem Newsletter? Dann freuen wir uns über eine Nachricht von Ihnen an open-science@helmholtz.de.

Save the Dates

Literaturempfehlungen

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