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Helmholtz in der NFDI

Zahlreiche Konsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) werden mit substanzieller Helmholtz-Beteiligung realisiert.

Mit der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) verfolgen Bund und Länder das Ziel, Datenbestände aus der Forschung für das deutsche Wissenschaftssystem nach den FAIR-Prinzipien systematisch zu erschließen, damit diese für Dritte besser zugänglich gemacht werden. Die NFDI wird als Netzwerk von Fachkonsortien über einen Zeitraum von drei Jahren in drei aufeinanderfolgenden Förderphasen aufgebaut. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Abdeckung disziplinübergreifender Querschnittsthemen.

Beteiligung der Helmholtz-Zentren an den NFDI-Konsortien

Helmholtz-Zentren als Mitglieder im NFDI e. V.

Folgende Zentren sind Mitglieder im NFDI-Verein (Dezember 2021):

Alfred-Wegener-Institut – Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

CISPA-Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit
Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ)
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Deutsches Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
Forschungszentrum Jülich
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Helmholtz Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ
Helmholtz-Zentrum Hereon
Helmholtz-Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
Karlsruher Institut für Technologie
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft