Newsletter abonnieren

Newsletter abonnieren

Archiv

Alle Ausgaben des Newsletters finden Sie im Archiv.

Helmholtz Open Science Newsletter vom 08.02.2019

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

dies ist der 72. Helmholtz Open Science Newsletter, herausgegeben vom Helmholtz Open Science Koordinationsbüro. In diesem Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen zum Thema Open Science.

Sie finden den aktuellen Newsletter und das Archiv auf der Website des Helmholtz Open Science Koordinationsbüros.

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Newsletter an Interessierte weiterleiten.

Editorial

Mit dem ersten Newsletter 2019 heißen wir das neue Jahr willkommen und mit ihm ein neues Helmholtz Zentrum: herzlich willkommen in unseren Reihen, CISPA - Helmholtz Zentrum für Informationssicherheit! Wir sind gespannt auf die Open-Science-Aktivitäten des CISPA und freuen uns auf die Zusammenarbeit und einen regen Austausch.

Auch sonst hat das Jahr 2019 spannende Open-Science-Neuigkeiten zu bieten: das Projekt DEAL unterzeichnet die erste Einigung mit dem großen Verlagshaus Wiley und schafft damit seinen ersten Durchbruch, in Berlin gründet sich ein deutscher Verein für Forschungssoftware (de-RSE) und in den Niederlanden eine neue Zeitschrift (QSS), mit der die Herausgeber gegen die Anti-Open-Access-Politik des Verlags Elsevier rebellieren.

Das Forschungszentrum Jülich findet sich gleich mit zwei Beiträgen in dieser Ausgabe wieder. Wir bedanken uns herzlich bei Dr. Christoph Holzke, dem Fachbereichsleiter für wissenschaftliche Dienste an der Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich, für seinen Gastbeitrag über den Open-Access-Monitor und freuen uns über die sehr einprägsame, illustrative und meinungsbildende Rede seiner Kollegin Dr. Claudia Frick auf dem 35. Chaos Communication Congress.

Ihr

Helmholtz Open Science Koordinationsbüro

Helmholtz-Empfehlungen für Richtlinien zum Umgang mit Forschungsdaten

Mit ihrem Positionspapier „Die Ressource Information besser nutzbar machen!“ zum Umgang mit Forschungsdaten in der Helmholtz-Gemeinschaft haben die Helmholtz-Zentren sich bereits im Jahr 2016 explizit öffentlich zu dem Ziel bekannt, Forschungsdaten offen zugänglich und nachnutzbar zu machen. Zur praktischen Ausgestaltung dieser politischen Richtungsentscheidung werden an den Zentren Richtlinien zum Umgang mit Forschungsdaten entwickelt. Zur Unterstützung dieser Prozesse hat der Helmholtz Arbeitskreis Open Science Empfehlungen entwickelt, die jetzt auch veröffentlicht wurden. Die Helmholtz-Zentren stimmen sich, unterstützt durch den Arbeitskreis Open Science und das Helmholtz Open Science Koordinationsbüro, bei der Erarbeitung und Implementierung ihrer Richtlinien für den Umgang mit Forschungsdaten kontinuierlich ab.

Open Access Monitor OAM

Das Vorhaben der möglichst zügigen Transformation des Zugangs zu wissenschaftlicher Literatur von Closed Access zu Open Access ist in aller Munde und wurde zuletzt bei der Berlin14-Konferenz eindrucksvoll als globale Initiative unterstrichen. Für den Weg der Open-Access-Transformation sollen weitere Wissenschaftseinrichtungen gewonnen und durch eine verbesserte Bereitstellung von Daten zu Publikationsaufkommen und -kosten unterstützt werden. Weiterhin sollen Verhandlungsstrategien gegenüber den Wissenschaftsverlagen konzeptionell weiterentwickelt und die dabei gewonnenen Erfahrungen aus Deutschland in die internationale Diskussion getragen werden.

Als Unterstützungswerkzeug für diesen Prozess entwickelt die Zentralbibliothek im Forschungszentrum Jülich zur Zeit eine Webapplikation zur Visualisierung der OA-Transformation in Deutschland – den sogenannten Open Access Monitor OAM. Dabei werden Daten bestehender Anwendungen zusammengeführt und deren Datenbasis ausgeweitet. Die so gebündelten Daten werden in einer abgestuften Anwenderoberfläche nutzbar gemacht. Der Open Access Monitor liefert einheitliche Zahlen zur Entwicklung von Publikationen und deren Kosten. Die Entwicklung wird durch das BMBF als Projekt „SynOA – Nationaler Open-Access-Monitor“ und durch die Allianz der Wissenschaftsorganisationen als Datenstelle des Projekts OA2020-de gefördert, bei der ein wesentlicher Gegenstand die Zuarbeit zum Nationalen Open Access Kontaktpunkt ist (u. a. Webprogrammierung, Beratung und Datenanalysen).

Der Open Access Monitor Deutschland wird das gesamte Publikationsaufkommen deutscher akademischer Einrichtungen in wissenschaftlichen Zeitschriften erfassen. Mit der Analyse von Subskriptionsausgaben und (Open-Access-) Publikationsausgaben wird der Transformationsprozess des Publikationswesens in den Open Access beobachtet und unterstützt. Dabei baut das System auf existierenden oder sich in Entwicklung befindlichen Systemen auf. Für beteiligte Einrichtungen steht eine API zur individuellen Auswertung der eingespeisten Daten zur Verfügung. Der Open Access Monitor ist in einer ersten Version zu finden unter https://open-access-monitor.de/.

Dr. Christoph Holzke

Siehe auch: Mittermaier, B. et al. 2018: Der Open Access Monitor Deutschland. o-bib – das offene Bibliotheksjournal 5: 84-100. https://doi.org/10.5282/o-bib/2018H4S84-1009

RDA-Deutschland-Tagung 2019

Am 19. und 20. Februar 2019 wird am Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ zum vierten Mal die RDA-Deutschland-Tagung ausgerichtet. Veranstalter sind der Verein RDA DE e. V. und die Helmholtz-Gemeinschaft. Im Rahmen der Tagung wird auch die öffentliche Mitgliederversammlung von RDA DE e. V. stattfinden.

In diesem Jahr widmet sich die Tagung in besonderem Maße dem von Bund und Ländern beschlossenen Aufbau einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). In einer eigenen Session werden sich eine Reihe von Konsortien vorstellen, die in diesem Rahmen Projektanträge planen. Ein Vertreter der für das Auswahlverfahren zuständigen Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wird dieses Verfahren erläutern.

Selbstverständlich wird auch die Research Data Alliance selbst Thema sein. Am Vormittag des ersten Konferenztages, noch vor der Eröffnung der eigentlichen Konferenz, wird mit dem Tutorium „RDA für Newbies“ eine Einführungsveranstaltung angeboten. In der Eröffnungssitzung wird die RDA-Generalsekretärin zum aktuellen Stand der organisationellen Entwicklung der Research Data Alliance vortragen. Interessierte sollten sich so bald wie möglich anmelden, denn die Tagung ist fast ausgebucht.

Dokumentation zum Helmholtz Open Science Workshop „Elektronische Laborbücher“

Im September 2018 fand am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig der Helmholtz Open Science Workshop „Elektronische Laborbücher“ statt, bei dem über aktuelle Möglichkeiten zum Umstieg von traditionellen Laborbüchern aus Papier auf elektronische Geräte diskutiert wurde (s. Newsletter 70). Als Nachtrag zum Workshop ist jetzt eine Dokumentation mit Abstracts und Vortragsfolien der Beiträge erscheinen.

Helmholtz Open Science Workshop „Elektronische Laborbücher“, Braunschweig, 13.-14. September 2018. Dokumentation. Herausg. von Paul Schultze-Motel, 2019. Potsdam: Helmholtz Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum - GFZ. https://doi.org/10.2312/os.helmholtz.001

41 Minuten für Open Access

Eine sehr informative und kurzweilige Einführung in das Thema Open Access bietet der Vortrag „Locked up science – tearing down paywalls in scholarly communication“ von Dr. Claudia Frick. Die Mitarbeiterin des Forschungszentrums Jülich informierte auf dem 35. Chaos Communication Congress (35C3) über Ziele, Praktiken und Herausforderungen von Open Access. Die Videoaufzeichnung ihres „Appells für freien Zugang zu Forschungsergebnissen“ – so der Kommentar der „Welt“ zu ihrem Vortrag – und zugehörige Folien sind natürlich frei zugänglich.

Projekt DEAL und Wiley unterzeichnen Einigung

Mit dem Projekt DEAL verfolgen die deutschen Wissenschaftsorganisationen das Ziel, nationale Lizenzvereinbarungen unter der Prämisse „Publish & Read“ für die elektronischen Zeitschriften der drei größten akademischen Verlage Elsevier, Springer Nature und Wiley zu erreichen. Das Vorhaben, das 2016 unter Mitarbeit von engagierten Kolleginnen und Kollegen aus den Helmholtz-Zentren in Workshops mit den drei Verlagen begann, hat jetzt einen ersten Vertrag mit Wiley abgeschlossen. Kern der Dreijahresvereinbarung ist der Zugang zu den Journals von Wiley zurück bis ins Jahr 1997, sowie die Möglichkeit der Open-Access-Publikationen in diesen Wiley-Zeitschriften.

„Groundbreaking deal makes large number of German studies free to public“, titelte „Science“. Dr. Bernhard Mittermaier vom Forschungszentrum Jülich, der auch Mitglied des DEAL-Verhandlungsteam ist, kommentiert das Ergebnis wie folgt: „Die zentralen Ziele von DEAL wurden mit dem Vertragsabschluss erreicht: Zugriff auf alle Inhalte, Publizieren im Open Access und dazu ein faires Preismodell, das es erlaubt, Forschungsergebnisse nachhaltig bezahlbar zugänglich zu machen.“ Heinz Pampel vom Helmholtz Open Science Koordinationsbüro hat den Vertrag auf der Website der Helmholtz-Gemeinschaft bewertet.

Neu gegründet: de-RSE e. V. – Gesellschaft für Forschungssoftware

In Berlin wurde Ende 2018 der Verein „de-RSE e. V. - Gesellschaft für Forschungssoftware“ gegründet. „Research Software Engineers“ (RSE) ist ein Sammelbegriff für Personen, die in der Forschung Software entwickeln. Er umfasst programmierende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Informatiker und Informatikerinnen in der Forschung, Softwaremanagerinnen und Softwaremanager, sowie weitere Beteiligte, etwa aus den IT-Infrastrukturen der Forschungseinrichtungen, unabhängig von Abschluss und Erfahrung.

In anderen Ländern sind Verbände wie der de-RSE e. V. bereits etabliert. Der nun in Deutschland gegründete Verein wird Teil eines internationalen RSE-Netzwerks. Aus der Helmholtz-Gemeinschaft sind Personen aus dem Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) sowie aus dem Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ an der Vereinsgründung beteiligt.

deRSE19 – Konferenz für Forschungssoftwareentwickler/-innen in Deutschland

Vom 4. bis 6. Juni 2019 findet im Wissenschaftspark Albert Einstein in Potsdam eine Konferenz für Forschungssoftwareentwickler/-innen statt (deRSE19). Die Community-Konferenz hat das Ziel, den Austausch von Forschungssoftwareentwickler/-innen (RSEs) in Deutschland untereinander und mit der internationalen RSE-Gemeinschaft zu fördern und gemeinsam die vielfältigen Themen von Forschungssoftware aus verschiedenen Perspektiven zu diskutieren. Bis Ende Februar können Beiträge in diversen Formaten (Workshops, Vorträge und Poster sowie Splinter-Meetings und Birds-of-a-feather-Meetings) eingereicht werden.

Robert-Jan Smits über den „Plan S“

Plan S hat seit seiner Veröffentlichung in der weltweiten Open-Access-Gemeinschaft zu vielen Diskussionen geführt. Das „Gesicht“ von Plan S, der Open-Access-Beauftragte der Europäischen Kommission Robert-Jan Smits, hat kürzlich auf der Tagung „Academic Publishing in Europe“ (APE 2019) eine kompakte Zusammenfassung gegeben - 15 Minuten, die sich lohnen.

Are you ready to ROR? Offener Identifier für Forschungsinstitutionen

Die Community für ein Research Organisation Registry (ROR) hat sich zum Ziel gesetzt, basierend auf den GRID-Daten (diese stehen unter einer CC0-Lizenz) einen offenen, nachhaltigen, nutzbaren und eindeutigen Identifier für Forschungsinstitutionen zu schaffen. Im Gegensatz zu vergleichbaren Projekten ist ROR nicht kommerziell und wird durch die California Digital Library, DataCite, Crossref und das Unternehmen Digital Science vorangetrieben. Herausgebildet hat sich die OrgID Working Group, die nun die erste Startup-Phase ankündigt. Bisher partizipieren 17 Organisation. ROR ruft interessierte Organisationen zur Teilnahme auf.

Mehr zu ROR kann in einem Blogbeitrag zum ersten offenen Stakeholdermeeting nachgelesen werden. Darüber hinaus berichtet der ORCID-DE-Projektblog für die deutsche Community über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Identifier für Organisationen.

Herausgeber revoltieren und gründen neue Open-Access-Zeitschrift

Auf die Herausgeber von „Lingua“ (s. Newsletter 55) folgt nun das zweite Herausgebergremium einer Elsevier-Zeitschrift, das geschlossen von seinen Aufgaben zurücktritt um gegen die Closed-Access-Praktiken des Verlags zu protestieren und eine neue Open-Access-Zeitschrift zu gründen. Das Editorial Board des Journal of Informetrics trat zurück und gründet nun die Zeitschrift Quantitative Science Studies (QSS). Die International Society for Scientometrics and Informetrics (ISSI) publiziert die QSS künftig bei dem amerikanischen Universitätsverlag MIT Press.

Anders als bei Elsevier wird den Herausgebern bei MIT Press ermöglicht, ihre Prinzipien und Überzeugungen für Open Science umzusetzen, nämlich dass wissenschaftliche Zeitschriften der Wissenschaftscommunity und nicht den kommerziellen Verlagen gehören, dass Zeitschriften im Open Access und FAIR (auffindbar, zugänglich, interoperabel, wiederverwendbar) publiziert werden und dass die Zitationsdaten der Verlage zugänglich sein sollten. Unterstützt wurde die Transformation von der Technischen Informationsbibliothek in Hannover (TIB).

Korrektur – 14.02.2019: Die FAIR-Kriterien (findable, accessible, interoperable, re-usable) beziehen sich auf den Zugang zu Forschungsdaten. Hier geht es um die Neugründung der Zeitschrift nach den „Fair Open Access Principles der Fair Open Access Alliance (FOAA).

PASS: Open-Source-Plattform für Open-Access-Workflows

Gemeinsam mit der Harvard University und dem MIT hat die Universitätsbibliothek der Johns Hopkins University in Baltimore das „Public Access Submission System“ (PASS) entwickelt, das Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei unterstützt, mehrfache Open-Access-Bedingungen von Forschungsförderern und Arbeitgebern zu erfüllen. PASS versucht die Workflows für gleichzeitige Open-Access-Bedingungen verschiedener Institutionen abzugleichen um Autorinnen und Autoren die Einhaltung zu erleichtern. Damit kann z. B. eine Publikation gleichzeitig in PubMedCentral und in ein institutionelles Repositorium abgelegt werden. Das System vervollständigt automatisch Metadaten aus DOIs und ergänzt Daten aus Förderanträgen.

Die Partneruniversitäten planen eine gemeinsame Weiterentwicklung von PASS um Textpublikationen und Forschungsdaten in weitere Repositorien ablegen zu können. Die Software des Open-Source-Projekts steht auf GitHub zur Nachnutzung frei zur Verfügung.

Literaturhinweise

Collins, S. et al. 2018: Turning FAIR data into reality. Final report and action plan from the European Commission expert group on FAIR data. Brussels: European Commission – Directorate-General for Research and Innovation. https://doi.org/10.2777/1524

Cooper, D. & O.Y. Rieger 2018: Scholars ARE collectors: a proposal for re-thinking research support. Report. New York: Ithaka S+R. https://doi.org/10.18665/sr.310702

Grant, R. & I. Hrynaszkiewicz 2018: The impact on authors and editors of introducing Data Availability Statements at Nature journals. International Journal of Digital Curation 13: 195-203. https://doi.org/10.2218/ijdc.v13i1.614

Mallalieu, R. 2019: The elusive gold mine? The finer details of Creative Commons licences – and why they really matter. Insights 32: 1. https://doi.org/10.1629/uksg.448

Ross, J.S. et al. 2018: Overview and experience of the YODA Project with clinical trial data sharing after 5 years. Scientific Data 5: https://doi.org/10.1038/sdata.2018.268

Tobias, R. 2018: Optimierung der Workflows für Zweitveröffentlichungen – der „Grüne Weg“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). o-bib – das offene Bibliotheksjournal 5: 71-83. https://doi.org/10.5282/o-bib/2018H4S71-83

Wagner, A. 2018: APC-Verwaltung im institutionellen Repositorium. GMS Medizin – Bibliothek – Information 18: Doc21. https://doi.org/10.3205/mbi000422

Tunger, D., A. Meier & H.-D. Hartmann 2017: Machbarkeitsstudie Altmetrics. Jülich: Forschungszentrum Jülich. https://hdl.handle.net/2128/16419

Impressum

Der Helmholtz Open Science Newsletter wird vom Helmholtz Open Science Koordinationsbüro herausgegeben.

Redaktion: Dr. Christoph Bruch, Heinz Pampel, Kaja Scheliga, Dr. Paul Schultze-Motel, Paul Vierkant und Eike Wannick

Kontakt: open-science@helmholtz.de

Newsletter abonnieren.

Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail-Nachricht an paul.schultze-motel@os.helmholtz.de.

URL dieser Newsletter-Ausgabe: https://os.helmholtz.de/bewusstsein-schaerfen/newsletter/archiv/newsletter-72-vom-08022019/

Lizenz

Die Inhalte dieses Newsletters sind gemäß Creative Commons by Attribution 4.0 lizenziert. Es ist erlaubt, die Inhalte des Newsletters weiter zu verwenden und zu verbreiten, wenn der Newsletter als Quelle angegeben wird.

Newsletter

Allianz der deutschen Wissenschafts-organisationen

Schwerpunktinitiative „Digitale Information“