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Die Ausgaben 1-46 des Newsletters finden Sie im Archiv.

Helmholtz Open Access Newsletter vom 12.12.2013

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

dies ist der 47. Helmholtz Open Access Newsletter, herausgegeben vom Helmholtz Open Access Koordinationsbüro. In diesem Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen zum Thema Open Access.

Sie finden den aktuellen Newsletter und das Archiv auf der Website des Helmholtz Open Access Koordinationsbüros.

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Newsletter an Interessierte weiterleiten.

Rückblick: 12. Helmholtz Open Access Workshop

Ende November 2013 trafen sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 14 Helmholtz-Zentren für zwei Tage am Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ in Potsdam für den internen Workshop „Von Open Access zu Open Science: aktuelle Herausforderungen in der Helmholtz-Gemeinschaft“, der vom Helmholtz Open Access Koordinationsbüro in seiner Workshopreihe veranstaltet wurde. Im Jubiläumsjahr der „Berliner Erklärung“ diskutierten Akteure aus Bibliotheken, Rechen- und Datenzentren, Wissenschaft und Administration über die Umsetzung des offenen Zugangs zu wissenschaftlichen Publikationen und Forschungsdaten und den Weg zu Open Science in der Helmholtz-Gemeinschaft.

In Diskussionsrunden und Vorträgen gab es Einblicke in Kommunikationsprozesse und Arbeitsabläufe bei der Realisierung von Open Science in den Helmholtz-Zentren. Einen Schwerpunkt bildeten die Dienstleistungen und die technische Entwicklung der Helmholtz-Repositorien. Dr. Christoph Holzke vom Forschungszentrum Jülich berichtete am ersten Tag über die Repositoriensoftware Invenio, die in Arbeitsteilung mit weiteren Helmholtz-Zentren für die Bedürfnisse der Helmholtz-Repositorien weiterentwickelt wurde. In weiteren Vorträgen wurde deutlich, dass Zusatznutzen wie die Verlinkung von Publikationen mit Forschungsdaten und Projektinformationen aus Sicht der Autoren eine wichtige Rolle bei der Gebrauchstauglichkeit von Repositorien spielen. Am zweiten Tag betonte unter anderem Dr. Wolfgang zu Castell vom Helmholtz-Zentrum München, dass Open Science kein Selbstzweck sein darf, sondern den Kern wissenschaftlichen Arbeitens darstellt, der zukünftige wissenschaftliche Qualität garantiert.

Sehr positiv wurden von den Teilnehmern die zahlreichen neuen Kontakte gesehen, die bei dem Workshop z. B. zwischen Bibliotheken und Datenzentren und zwischen den Invenio- und EPrints-Communities der Repositorienbetreiber geknüpft werden konnten. Die Präsentationen des Workshops stehen als PDF-Dateien zum Herunterladen zur Verfügung.

SCOAP³-Initiative der Teilchenphysik startet im Januar 2014

Ab dem 1. Januar 2014 wird ein Großteil der weltweit in der Teilchenphysik erscheinenden Zeitschriften-Publikationen frei zugänglich in Open-Access-Zeitschriften veröffentlicht. Dafür wurde Anfang Dezember nach einer mehrjährigen Vorbereitungsphase die Open-Access-Initiative SCOAP³ gegründet. Erstmals werden wichtige Kernzeitschriften einer gesamten Disziplin systematisch vom Subskriptionsmodell auf Open Access umgestellt.

In dem Konsortium haben sich wissenschaftliche Einrichtungen aus 24 Ländern zusammengeschlossen. Auch die Helmholtz-Gemeinschaft ist an dieser wegweisenden Initiative beteiligt. Das Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY hat nun stellvertretend für die Helmholtz-Zentren den Kooperationsvertrag unterzeichnet. DESY-Teilchenphysik-Direktor Prof. Joachim Mnich kommentiert den Start von SCOAP³: „Ich freue mich, dass wir mit dieser internationalen Initiative auch wieder Vorreiter für ein neues Publikationsmodell sind: qualitativ hochwertig, transparent und frei zugänglich für alle.“

Elf Verlage werden ihre Zeitschriften in Open Access überführen. Alle Veröffentlichungen werden dann zukünftig unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung“ (CC BY) veröffentlicht. Weitere Informationen finden sich auf der Website des Konsortiums.

 

KIT Scientific Publishing öffnet die CC-Lizenzierung

KIT Scientific Publishing ist der Wissenschaftsverlag des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und seine Mission liegt in der elektronischen Verbreitung Karlsruher Forschungsergebnisse. Parallel dazu vertreibt er seine gedruckten Verlagserzeugnisse über den weltweiten Buchhandel. Als Open-Access-Verlag werden im Einvernehmen mit den Autoren seit Beginn der Verlagsarbeit in 2004 Creative-Commons-Lizenzen vergeben, um die Verbreitung transparent und einheitlich zu gewährleisten. Lange Jahre wurde die Lizenz CC BY-NC-ND gewählt, die eine kommerzielle Nutzung und Veränderungen der Werke unterband. Gemäß dieser Lizenz konnten die Karlsruher Verlagserzeugnisse nur als identische Kopien kostenlos weitergeben werden.

Seit Mitte 2013 verzichtet KIT Scientific Publishing zugunsten seiner Autoren auf die „NC“-Einschränkung. Beabsichtigt ist damit eine erhöhte und einheitlichere Verbreitung der Verlagserzeugnisse, die nun auch in kommerzielle Angebote von Dritten wie Datenbankherstellern eingebunden werden können. Auch der Verzicht auf die „ND“-Einschränkung vergrößert die Möglichkeiten zur Nutzung der Inhalte und erhöht damit die Wahrnehmbarkeit der Autoren: Übersetzungen, Aktualisierungen, Erweiterungen und Ähnliches können nun von Dritten erstellt werden, wobei aufbauende und abgeleitete Werke stets als solche gekennzeichnet werden müssen. Damit ist sofort ersichtlich, ob es sich um die Originalversion des Autors oder eine veränderte oder aufbauende Version handelt, denn „BY“ verlangt, dass der Originalautor immer angemessen genannt wird. Die neu hinzugekommene „SA“-Klausel stellt sicher, dass alle aufbauenden Werke ebenfalls wieder so frei sind wie das Originalwerk und steht so dem Gedanken von Open Access am nächsten.

Der Verlag schützt sich vor hundertprozentigem Nachdruck und Vertrieb mit Hilfe des Markenrechts: das KIT-Logo ist markenrechtlich geschützt. Damit dürfen Dritte es nicht verwenden um den Anschein zu erwecken, die von ihnen angebotenen Nachdrucke wären Produkte des KIT-Verlags. Auch die ISBN ist für unveränderte Ausgabe von KIT Scientific Publishing reserviert.

Regine Tobias

 

Helmholtz-Zentrum München fördert Open-Access-Zeitschrift

Die Open-Access-Zeitschrift „Molecular Metabolism“ veröffentlicht seit Dezember 2012 Originalpublikationen aus den Gebieten der molekularen Stoffwechselphysiologie und personalisierten Medizin. Die am Helmholtz-Zentrum München gegründete und bei Elsevier erscheinende Zeitschrift hat sich zur Aufgabe gemacht, eingereichte Manuskripte nach einer Eingangsprüfung in kürzester Zeit begutachten zu lassen. Nach durchlaufenem „Peer Review“ werden angenommene Publikationen innerhalb von zwei Wochen veröffentlicht. Die Volltexte aller Veröffentlichungen sind auch über das biomedizinische Repositorium PubMed Central verfügbar. Das Helmholtz-Zentrum München unterstützt die Zeitschrift mit einer eigenen Website.

Gründer und Mitherausgeber der neuen Zeitschrift ist Prof. Dr. Matthias Tschöp vom Helmholtz-Zentrum München. „Molecular Metabolism möchte eine Plattform für die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Adipositas, Diabetes und die verbundenen Begleiterkrankungen bieten“, sagte Prof. Tschöp. „Das Helmholtz-Zentrum ist gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung offizieller Sponsor von Molecular Metabolism und baut derzeit sein translationales und interdisziplinäres Diabetes-Zentrum aus. Ziel ist es, Spitzenforschung zu unterstützen, die sich der effektiveren, sicheren und personalisierten Vorbeugung und Behandlung von Diabetes verschrieben hat.“

Nachdem für Publikationen in „Molecular Metabolism“ zunächst nur die einschränkenden Creative-Commons-Lizenzen CC BY-NC-SA oder CC BY-NC-ND zur Auswahl standen, können Autorinnen und Autoren seit Kurzem auch die offene Lizenz CC BY wählen, die als einzige der drei Lizenzen der Open-Access-Definition der Budapest Open Access Initiative entspricht und damit z. B. die Nutzung für Textmining gestattet.

 

„Scientific Drilling“ als Open-Access-Zeitschrift

Die Zeitschrift „Scientific Drilling: the Open Access ICDP and IODP Program Journal“, herausgegeben vom Büro des International Continental Scientific Drilling Program (ICDP) mit Sitz am Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ erscheint nun in Kooperation mit dem Verlag Copernicus Publications als klassische Open-Access-Zeitschrift. Für Autoren fallen keine Publikationskosten an, da ICDP die Zeitschrift finanziell unterstützt. 2005 gegründet, war die Zeitschrift bisher vom Integrated Ocean Drilling Program (IODP) in Tokio herausgegeben und verlegt worden.

 

Science Europe: neue Roadmap

Am 9. Dezember 2013 veröffentlichte Science Europe, eine Vereinigung der wichtigsten europäischen Forschungs- und Förderorganisationen, seine neue „Roadmap“. Sie ist das Ergebnis intensiver Diskussionen und Beratungen über eine breite Palette wissenschaftspolitischer Themen, die von mehr als 50 europäischen Wissenschaftsorganisationen und Forschungsförderern geführt wurden.

Die Roadmap identifiziert neun Schlüsselfelder, auf denen sich die Mitgliedsorganisationen von Science Europe direkt engagieren wollen um einen gemeinsamen Fortschritt in Richtung auf ein stärkeres europäisches Forschungssystem sicherzustellen. Zu den neun Feldern zählen auch der Zugang zu Forschungsdaten und Open Access. Bei der Erarbeitung der Roadmap wurden die Mitgliedsorganisationen u. a. durch interne Arbeitsgruppen unterstützt. Die Helmholtz-Gemeinschaft ist über das Helmholtz Open Access Koordinationsbüro in den Arbeitsgruppen „Research Data“ und „Open Access to Scientific Publications“ vertreten. In der Arbeitsgruppe „Research Data“ nimmt ein Helmholtz-Vertreter den Vorsitz wahr.

 

Open Access und Open Science in der deutschen Politik

Mit der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des 17. Deutschen Bundestages hatte die deutsche Politik auf nationaler Ebene auch den Themen Open Access und Open Science Aufmerksamkeit geschenkt. Im Bericht der Projektgruppe „Bildung und Forschung“ ist dem Thema das Kapitel „Digitale Medien in Forschung und Wissenschaft: Open Access und Open Data“ gewidmet.

Am Ende der letzten Legislaturperiode wurde als gesetzgeberisches Resultat aus dieser Beschäftigung das Zweitveröffentlichungsrecht (§ 38 Abs. 4 UrhG) beschlossen. Der Beschluss dieses Gesetzes wurde von den Fraktionen der CDU, CSU und FDP mit einer Entschließung kombiniert, mit der sie die kommende Bundesregierung zur Entwicklung einer Open Science Politik auffordern. Im aktuellen Koalitionsvertrag findet sich Thema an verschiedenen Stellen mit großer Deutlichkeit wieder: „Wir werden eine umfassende Open Access Strategie entwickeln, die die Rahmenbedingungen für einen effektiven und dauerhaften Zugang zu öffentlich finanzierten Publikationen und auch zu Daten (open data) verbessert.“

Auch auf Länderebene erhält das Thema Open Science zunehmend Aufmerksamkeit. In Baden-Württemberg hat die Landesregierung einen Entwurf für ein neues Hochschulgesetz vorgelegt, das den Hochschulen des Landes explizit die Aufgabe zuweist, sich um den „freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen“ (§§ 2, 28 3. HRÄG) zu kümmern. Zudem wird eine Regelung vorgeschlagen, die a) das wissenschaftliche Personal der Hochschulen dazu verpflichtet, sich bei Veröffentlichungen wissenschaftlicher Artikel ein Zweitveröffentlichungsrecht vorzubehalten und b) das Wissenschaftsministerium ermächtigen würde, das wissenschaftliche Personal dazu zu verpflichten, dieses Recht zu nutzen, d.h. eine Kopie dieser Artikel über ein Repositorium öffentlich zugänglich zu machen. Sowohl die Allianz der Wissenschaftsorganisationen als auch das Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft haben diese Regelungsvorschläge kommentiert. Im November veranstaltete die Landesregierung von Schleswig-Holstein unter Beteiligung der Wissenschaftsministerin einen Workshop zum Thema Open Access. Mit dem niedersächsischen Hochschulentwicklungsvertrag haben sich die Hochschulen des Landes zur Entwicklung eigener Open Access Strategien verpflichtet. Es ist davon auszugehen, dass in den anderen Ländern vergleichbare Aktivitäten in Vorbereitung sind.

 

Informationsblatt der Europäischen Kommission zu Open Access in HORIZON 2020

HORIZON 2020 ist das Rahmenprogramm der Europäischen Union zur Förderung von Forschung und Innovation. Das Rahmenprogramm startet 2014 und schließt an das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (FP7) an. Bereits im FP7 gab es einen sogenannten „Open Access Pilot“. Dieses 2008 gestartete Pilotprojekt umfasste 20 Prozent des gesamten FP7-Budgets und betraf geförderte Projekte in den Bereichen Gesundheit, Energie, Umwelt, Sozialwissenschaften sowie Informations- und Kommunikationstechnologien. Zur weiteren Realisierung der „fünften Freiheit“, d. h. dem freien Verkehr von Wissen in den Mitgliedstaaten wurde Open Access jetzt umfassend im HORIZON 2020 verankert. Publikationen, die in allen EU-geförderten Projekten entstehen, müssen offen zugänglich gemacht werden.

Darüber hinaus wurde ein „Open Research Data Pilot“ implementiert. Ein nun veröffentlichtes „Fact Sheet“ informiert über die Verankerung von Open Access in HORIZON 2020 und gibt Hinweise zur Umsetzung. An den Helmholtz-Zentren unterstützen die Open-Access-Ansprechpartner/-innen die Umsetzung.

Neue Version der Creative-Commons-Lizenzen veröffentlicht

Ende November wurde die neue Version 4.0 der Creative Commons Public Licenses (CCPL), kurz CC-Lizenzen veröffentlicht. CC-Lizenzen sind die am weitesten verbreiteten Lizenzen zur Freigabe urheberrechtlich geschützter Inhalte. CC-Lizenzen werden in verschiedenen Versionen angeboten. Zum einen ergeben sich Versionsunterschiede aus der Entscheidung der Urheber, bestimmte Nutzungsarten auszuschließen, z. B. eine kommerzielle Nutzung des lizenzierten Werkes. Zum anderen werden die hinsichtlich des Umfanges der übertragenen Rechte unterschiedlichen Versionen noch an einzelne Rechtsräume angepasst und dabei in die jeweilige Amtssprache übersetzt werden. Die neue Version der CC-Lizenzen liegt bisher nur in einer internationalen Version auf Deutsch und auf Englisch vor. John Weitzmann, der Projektleiter Recht für Creative Commons Deutschland, gibt auf der Website von iRights.info einen Überblick über die Änderungen gegenüber der Version 3.0.

 

Literaturhinweise: Open Access

Ferwerda, E., R. Snijder & J. Adema 2013: OAPEN-NL. A project exploring Open Access monograph publishing in the Netherlands. The Hague: OAPEN Foundation. http://www.oapen.nl/images/attachments/article/58/OAPEN-NL-final-report.pdf

Laakso, M. 2014: Green open access policies of scholarly journal publishers: a study of what, when, and where self-archiving is allowed. Scientometrics (in press). http://hanken.halvi.helsinki.fi/portal/files/2323707/Lakso_2014_Green_OA_Policies_Accepted_Version_.pdf

Pampel, H. 2013: Open Access – Zehn Jahre nach der Berliner Erklärung. In: Das Netz – Jahresrückblick Netzpolitik 2013-2014. Herausg. von P. Otto. Berlin: iRights.Media. http://irights-media.de/webbooks/dasnetz1314/chapter/open-access-zehn-jahre-nach-der-berliner-erklarung/

Pinfield, S. 2013: Medical research charities and open access. Learned Publishing 26: 285–302. doi:10.1087/20130409

Shieber, S. 2013: Thoughts on founding open-access journals. The Occasional Pamphlet, 21.11.2013. http://blogs.law.harvard.edu/pamphlet/2013/11/21/thoughts-on-founding-open-access-journals/

 

Literaturhinweise: Forschungsdaten

Eichler, H.-G. et al. 2013: Access to patient-level trial data - a boon to drug developers. New England Journal of Medicine 369: 1577–1579. doi:10.1056/NEJMp1310771

Gibney, E. 2013: LHC plans for open data future. Nature 503: 447. doi:10.1038/503447a

Krier, L. & C.A. Strasser 2014: Data management for libraries. A LITA guide. Chicago: ALA TechSource. http://www.alastore.ala.org/detail.aspx?ID=10737

Leonelli, S. et al. 2013: Making open data work for plant scientists. Journal of Experimental Botany 64: 4109–4117. doi:10.1093/jxb/ert273

Moody, A. 2013: Perspective: the big picture. Nature 502: S95. doi:10.1038/502S95a

Page, R.D.M. 2013: BioNames: linking taxonomy, texts, and trees. PeerJ 1: e190. doi:10.7717/peerj.190

 

Impressum

Der Helmholtz Open Access Newsletter wird vom Helmholtz Open Access Koordinationsbüro herausgegeben.

Redaktion: Dr. Christoph Bruch, Heinz Pampel und Dr. Paul Schultze-Motel

Kontakt: open-access@helmholtz.de

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