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Alle Ausgaben des Newsletters finden Sie im Archiv.

Helmholtz Open Science Newsletter vom 15.12.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

dies ist der 89. Helmholtz Open Science Newsletter des Helmholtz Open Science Office, der in deutscher und englischer Sprache verfügbar ist. In diesem Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen zum Thema Open Science.

Sie finden den aktuellen Newsletter und das Archiv auf der Website des Helmholtz Open Science Office.

Leiten Sie diesen Newsletter gerne weiter.

Für tagesaktuelle Informationen zum Thema Open Science: Die interne Mailingliste os-pro-helmholtz „Helmholtz Open Science Professionals“ richtet sich an Mitglieder der Helmholtz-Gemeinschaft, die sich für Open-Science-Themen, wie zum Beispiel Open Access, offene Forschungsdaten und Open Research Software interessieren. Neben der Information über aktuelle Entwicklungen wird die Diskussion zu praktischen Fragen erleichtert. Sie können sich hier für die Liste anmelden. (Hinweis: Diese Liste ist nur für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Helmholtz-Gemeinschaft verfügbar).

1. Ein Standard für Open Science: UNESCO Recommendation on Open Science

Ende November 2021 haben die UNESCO Mitgliedstaaten ihre „Recommendation on Open Science” verabschiedet. Damit liegt nun ein gemeinsamer Standard zum Verständnis von Open Science vor. Die Recommendation gibt darüber hinaus Empfehlungen zur weiteren Förderung von Open Science als Grundlage für exzellente Wissenschaft. Dazu werden folgende Handlungsfelder benannt und weiter ausgeführt:

  • Förderung eines gemeinsamen Verständnisses von Open Science, der damit verbundenen Vorteile und Herausforderungen sowie der verschiedenen Formen des Zugangs zu Open Science

  • Entwicklung eines günstigen politischen Umfelds für Open Science

  • Investitionen in offene Wissenschaftsinfrastrukturen und -dienste

  • Investitionen in Personal, Ausbildung, Bildung, digitale Kompetenz und Kompetenzaufbau für Open Science

  • Förderung einer Kultur der offenen Wissenschaft und Abstimmung der Anreize für Open Science

  • Förderung innovativer Ansätze für Open Science in den verschiedenen Bereichen des wissenschaftlichen Prozesses

  • Förderung der internationalen Zusammenarbeit mit Blick auf Open Science und im Sinne des Abbaus von digitalen bzw. technologischen und Wissenslücken

Mit der Verabschiedung der Recommendation wird die weitere Umsetzung in den Mitgliedstaaten empfohlen.

2. International Science Council stimmt für Reform des wissenschaftlichen Publizierens

Der International Science Council (ISC), eine Nicht-Regierungsorganisation, die weltweit mehr als 200 Wissenschaftsorganisationen aus den Natur- und Sozialwissenschaften vertritt, hat im Oktober 2021 mit großer Mehrheit für eine Reform des wissenschaftlichen Publikationssystems gestimmt. Die verabschiedete Resolution fordert die Weiterentwicklung des wissenschaftlichen Publikationswesens anhand von acht Grundsätzen, die zuvor in einem Diskussionsprozess von den ISC-Mitgliedern entwickelt und in dem Report „Opening the record of science: making scholarly publishing work for science in the digital era“ veröffentlicht wurden.

Zu diesen Grundsätzen gehören unter anderem die Umsetzung von universellem Open Access zu wissenschaftlichen Publikationen und den zugrunde liegenden Daten und deren Lizenzierung mit freien Lizenzen für die Nachnutzung, auch für Text- und Datamining. Geoffrey Boulton, Mitglied des ISC-Verwaltungsrats und Vorsitzender des ISC-Projekts zur Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens, sagte: „Die Verabschiedung dieser Grundprinzipien zeigt, dass die vielfältigen Forderungen nach einer Reform des wissenschaftlichen Publikationswesens eine kritische Masse und Intensität erreichen.“ In einer eigenen Erklärung hat gleichzeitig die Organisation der europäischen Wissenschaftsakademien ALLEA (All European Academies) auf ungleiche Strukturen in der akademischen Forschung hingewiesen, die durch das aktuelle Publikationssystem verstärkt werden.

3. Koalitionsvertrag: Open Science auf der Agenda

Der aktuelle Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP verhandelt u. a. die digitale Modernisierung Deutschlands. Ein Mehr an Offenheit wird von der öffentlichen Verwaltung, der Wissenschaft und – zu einem gewissen Grad – auch von der Wirtschaft erwartet. Die Kombination aus Digitalisierung und Offenheit soll als Werkzeug zum Erreichen eines breiten Spektrums an Zielen wie der Steigerung der Leistungsfähigkeit der Wissenschaft, der Innovationsfähigkeit der Wirtschaft oder der Demokratisierung der Zugriffsmöglichkeiten auf Daten dienen. In der Wissenschaft ist ein solcher Kulturwandel besonders mit Open Science verbunden. Der Koalitionsvertrag postuliert: „Open Access und Open Science wollen wir stärken.“ Angekündigt wird ein Forschungsdatengesetz, ein wissenschaftsfreundliches Urheberrecht, Open Access als Standard für wissenschaftliche Publikationen sowie eine Erneuerung des Bekenntnisses zum Aufbau der NFDI und der EOSC.

4. DPG-Positionspapier zur Zukunft des wissenschaftlichen Publikationswesens

Der Vorstandsrat der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) hat am 13. November 2021 ein „Positionspapier zur Zukunft des wissenschaftlichen Publikationswesens” verabschiedet, in welchem sich die Gesellschaft deutlich zu Open-Science-basierten, d. h. offenen und wissenschaftsgeleiteten, Publikationsstrukturen bekennt. Grundsätzlich, so heißt es in dem Papier, sollten Forschende mehr Entscheidungskompetenz und Verantwortung übernehmen, insbesondere in Bezug auf die karriererelevante Bewertung von Forschungsleistungen. Darüber hinaus werden Forderungen zur Gestaltung von Open-Access-Publikationsmodellen sowie zur Sicherstellung von Kosten- und Datentransparenz bei Verlagen formuliert. Reformen sollten dafür sorgen, dass die Eintrittsschwelle für neue Akteur*innen und Modelle im Publikationsmarkt gesenkt wird, um Monopolisierungstendenzen entgegenzuwirken.

5. Open-Access-Monitor-Reports mit Daten der Jahre 2018 bis 2020 verfügbar

Im Dezember 2021 wurden allen größeren wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland über den Open Access Monitor (OAM) Publikationsreports zu ihren Publikationsaufkommen bereitgestellt. Das OAM-Team der Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich unterstützt mit dem Versand der Reports die Einrichtungen bei ihren Open-Access-Aktivitäten. Die Auswertungen in den Reports regen zur Auseinandersetzung mit der Transformation des wissenschaftlichen Publizierens, hin zu Open Access, an. Für eigene Publikationsanalysen bietet der OAM mit seiner neuen Oberfläche zahlreiche zusätzliche Filter- und Gruppierungsoptionen sowie eine erweiterte Auswahl an Charts an (s. a. Newsletter 87).

6. Save the Date: Helmholtz Open Science Praxisforum Forschungsdatenmanagement

Forschungsdatenmanagement (FDM) ist an allen Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft ein relevantes Thema. Zum Austausch von Best Practices aus den Zentren und zur Förderung der FDM-Community in der Gemeinschaft wird das Helmholtz Open Science Office am 03. Februar 2022, von 10.00 bis 15.00 Uhr, online, das „Helmholtz Open Science Praxisforum Forschungsdatenmanagement“ veranstalten. In diesem Helmholtz-internen Forum werden exemplarisch verschiedene Herangehensweisen aus Zentren zur Organisation des FDM vorgestellt. Darüber hinaus stehen konkrete Serviceangebote einzelner Zentren zu FDM im Mittelpunkt. Außerdem soll die Vernetzung mit externen Akteur*innen, z. B. im Rahmen der NFDI, EOSC oder der RDA, beleuchtet werden. Das Praxisforum wird ausreichend Zeit für Austausch und Diskussionen bieten, denn das Community Building ist wesentliches Anliegen der Veranstaltung.

Weitere Informationen und die Anmeldung für Mitarbeiter*innen der Helmholtz-Gemeinschaft sind auf der Veranstaltungsseite einsehbar.

7. Rückschau: 61. und 62. Helmholtz Open Science Online-Seminare

Am 27. Oktober 2021 fand im Rahmen der International Open Access Week 2021 das 61. Helmholtz Open Science Online-Seminar „Open Access Publishing – Zooming in on Copyright and CC Licenses“ statt (s. Newsletter 88). Unser Kollege vom Helmholtz Open Science Office, Christoph Bruch, gab einen Überblick über die Grundlagen des Open-Science-Publizierens und ging dann auf die Themen Urheberrecht – insbesondere im Hinblick auf den Schreib- und Publikationsprozess – sowie Creative-Common-Lizenzen ein. Ein besonderes Augenmerk lag auf der Frage, wie man CC-Lizenzen nutzen kann, um die eigene Forschung zu "befreien" und erfolgreich Open Science zu betreiben. Die Folien des Vortrags können hier heruntergeladen werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Veranstaltungsseite.

Am 09. Dezember 2021 fand das 62. Helmholtz Open Science Online-Seminar „Die IPCC FAIR Datenrichtlinien aus der Sicht des IPCC Data Distribution Centres (DDC)” statt. Martina Stockhause vom Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) berichtete zum sechsten Sachstandsbericht (AR6) des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). Der Fokus lag auf den Aufgaben des IPCC Data Distribution Centre (DDC), insbesondere des DDC-Partners DKRZ, und seinem Beitrag zur Umsetzung der FAIR-Data-Richtlinien. Das DKRZ betreibt das DDC-Referenzdatenarchiv für die IPCC-Klimamodelldaten seit 1997. Die Folien des Vortrags können hier heruntergeladen werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Veranstaltungsseite.

8. Rückschau: German Reproducibility Day

Um das Thema Reproduzierbarkeit stärker in das Bewusstsein von Wissenschaftler*innen zu bringen, veranstaltete das German Reproducibility Network (GRN) einen German Reproducibility Day am 16. November 2021 (Ankündigung). Zu den Gründungsmitgliedern des GRN zählen das Helmholtz Open Science Office und die Inkubator-Plattform Helmholtz AI (mehr hier).

Ziel der englischsprachigen Online-Veranstaltung war es, die Rolle des Netzwerks von lokalen und themenspezifischen Initiativen zu diskutieren und Impulse für die Weiterentwicklung des GRN zu setzen sowie das GRN einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Für die Keynote konnte Marcus Munafo vom UK-RN gewonnen werden, der von den dortigen Erfahrungen berichtete. Anschließend informierten Mitglieder des Netzwerkes über Best Practices aus ihren jeweiligen Wissenschaftsdisziplinen. In der folgenden Panel-Session tauschten sich u. a. Vertreter*innen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Verlag PLOS, dem Forschungszentrum Jülich und der Freien Universität Berlin aus. Das Helmholtz Open Science Office bedankt sich im Namen des GRNs recht herzlich für die Beteiligung aller Teilnehmenden und Referent*innen.

9. Rückschau: ORCID DE Online-Seminar zu „Persistent Identifier in Publikations- und Affiliationsrichtlinien“

Unter dem Titel „Persistent Identifier in Publikations- und Affiliationsrichtlinien an wissenschaftlichen Einrichtungen“ organisierte das Projekt ORCID DE, an dem auch das Helmholtz Open Science Office beteiligt ist, am 07. Dezember 2021, ein Online-Seminar (Ankündigung). Die Veranstaltung behandelte die Nutzung von Persistent Identifiers (PID), wie der ORCID iD oder ROR ID, in Richtlinien wissenschaftlicher Einrichtungen. Nach einer Einführung in das Konzept, Struktur und Notwendigkeit von Publikations- und Affiliationsrichtlinien wurden bestehende Richtlinien von der Technischen Universität Berlin, der Technischen Universität Braunschweig und der Humboldt-Universität zu Berlin als Best Practices vorgestellt (Dokumentation). Die rege Beteiligung von über 230 Teilnehmenden zeigt das große Interesse an diesem Thema, welches im Projekt erneut aufgegriffen werden soll.

10. Rückschau: Zweites Helmholtz Open Science Forum unter dem Motto „Helmholtz in der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI)“

Zur Förderung des Dialogs zur Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) in der Helmholtz-Gemeinschaft veranstaltete das Helmholtz Open Science Office am 08. Dezember 2021 ein zweites digitales Forum unter dem Motto „Helmholtz in der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI)“. Die Helmholtz-Zentren sind aktiv am Aufbauprozess der NFDI beteiligt – in den Fachkonsortien sowie als Mitglieder des 2020 gegründeten Vereins NFDI e.V.

Nach einem Bericht aus dem NFDI-Direktorat folgten Beiträge zu den Helmholtz-Inkubator-Plattformen HMC und HIFIS und der neu gegründeten EOSC Task Forces zu Wechselwirkungen mit der NFDI. Des Weiteren gab es Einblicke in das Zusammenspiel zwischen NFDI und den Helmholtz-Forschungsprogrammen sowie zur Einbindung der Helmholtz-Gemeinschaft in die NFDI-Vereinsstruktur.

Die Veranstaltung ist das zweite Helmholtz Open Science Forum zum Thema NFDI; eine erste Veranstaltung fand im Januar 2021 statt. Das Helmholtz Open Science Office wird weiterhin aktiv den Dialog zur NFDI innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft fördern und unterstützen.

11. NFDI und GAIA-X: „Fair Data Spaces“

Im vom BMBF-geförderten Projekt „FAIR Data Spaces“ sollen die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und GAIA-X stärker vernetzt werden. Die Vernetzung von Daten-Infrastrukturen aus Wirtschaft und Wissenschaft ist für die Stärkung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Europa zentral. Die angestrebte Zusammenarbeit vernetzt die Initiativen auf nationaler Ebene. Letztlich müssen FAIR Data Spaces auch europäisch und global so entwickelt werden, dass sie den unterschiedlichen ethischen, rechtlichen und technischen Standards genügen und interaktionsfähig bleiben bzw. werden.

12. Zitation von Software-Code ermöglicht

Seit August 2021 ist das Zitieren von Software-Code auf GitHub, Zenodo, GitLab, Zotero and JabRef möglich. Mit dem Launch dieses Features soll dem Bedarf und Wunsch von Entwickler*innen weltweit Rechnung getragen werden, ihren Software-Code exakt zitieren zu können und Anerkennung dafür zu erhalten. Mithilfe des Citation File Format können Entwickler*innen nun eine Datei erstellen, die Informationen darüber enthält, wie andere ihre Arbeit zitieren sollen. Zudem wurde der Online-Initialisierungsdienst cffinit entwickelt, um Forschende und Entwickler*innen bei der Erstellung der Zitations-Datei zu unterstützen. 

Entwickelt wurde das Format von Jurriaan Spaaks vom niederländischen eScience Center sowie dem deutschen Entwickler Stephan Druskat vom DLR, der auch bei de-RSE e. V. aktiv ist. Mehr dazu hier.

13. Festtagsgrüße

Das Team des Helmholtz Open Science Office wünscht Ihnen schöne Feiertage und ein glückliches und gesundes neues Jahr!

Mit vielen Grüßen von Roland Bertelmann, Christoph Bruch, Lea Maria Ferguson, Janina Richter, Heinz Pampel, Antonia Schrader, Paul Schultze-Motel und Nina Weisweiler.

Unsere digitale Grußkarte zu den Festtagen finden Sie auf unserer Website.

Literaturhinweise

Impuls des Helmholtz Open Science Office erschienen: Open Science und Digitaler Wandel gehen Hand in Hand

Open Science nutzt die Potenziale der Digitalisierung, um die Zugänglichmachung und Nachnutzung wissenschaftlicher Produkte zu fördern und damit Nachhaltigkeit, Nachvollziehbarkeit und somit schließlich die Exzellenz wissenschaftlichen Arbeitens zu befördern. Als Plädoyer für eine effektive Anpassung an die sich verändernden Umstände im Wissenschaftssystem und die optimale Nutzung der neu geschaffenen Möglichkeiten hat das Helmholtz Open Science Office ein Impulspapier mit dem Titel „Open Science und Digitaler Wandel gehen Hand in Hand“ veröffentlicht. Zum Download.

Claesen, A., Gomes, S., Tuerlinckx, F., & Vanpaemel, W. (2021). Comparing dream to reality: An assessment of adherence of the first generation of preregistered studies. Royal Society Open Science, 8(10), 211037. https://doi.org/10.1098/rsos.211037

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Impressum

Der Helmholtz Open Science Newsletter wird vom Helmholtz Open Science Office herausgegeben.

Redaktion: Roland Bertelmann, Dr. Christoph Bruch, Lea Maria Ferguson, Dr. Heinz Pampel, Dr. Janina Richter, Antonia C. Schrader, Dr. Paul Schultze-Motel und Nina Weisweiler


Kontakt: open-science@helmholtz.de

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