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Helmholtz Open Science Newsletter vom 24.07.2019

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

dies ist der 75. Helmholtz Open Science Newsletter, herausgegeben vom Helmholtz Open Science Koordinationsbüro. In diesem Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen zum Thema Open Science.

Sie finden den aktuellen Newsletter und das Archiv auf der Website des Helmholtz Open Science Koordinationsbüros.

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Newsletter an Interessierte weiterleiten.

Editorial

Bevor Sie sich in diesem Newsletter über die neuesten Entwicklungen aus der Open-Science-Welt und interessante Neuigkeiten unserer Helmholtz-Zentren zu diesem Thema informieren können, lesen Sie an dieser Stelle vorab eine Rückschau auf einige Veranstaltungen im Juni.

In eigener Sache möchten wir auf unser vielfältiges Angebot von Helmholtz Open Science Webinaren hinweisen und Ihnen mitteilen, dass wir die Präsentationen als PDF-Datei jeweils auch online zur Verfügung stellen. Die Folien des letzten Webinars Nr. 50 „Eine Einführung in Scholix - Infrastruktur für Zitationen und Forschungsdaten“ von Dr. Martin Fenner finden Sie (wie alle anderen bisherigen Webinar-Präsentationen) auf der Website des Helmholtz Open Science Koordinationsbüros.

Anfang Juni fand im Wissenschaftspark Albert Einstein in Potsdam die deRSE19 statt, die erste Konferenz in Deutschland zum Thema Forschungssoftware. Auch das Helmholtz Open Science Koordinationsbüro war intensiv an der Gestaltung der Konferenz beteiligt. Wir haben für Sie einen mit Querverweisen angereicherten Rückblick zusammengestellt.

In Jülich fand ebenfalls Anfang Juni die WissKom2019 statt. Das Forschungszentrum Jülich stellt hier einen Rückblick über die gelungene Veranstaltung zur Verfügung. Auch auf den Proceedingsband der Tagung möchten wir Sie aufmerksam machen: „Forschungsdaten. Sammeln, sichern, strukturieren.“ 8. Konferenz der Zentralbibliothek, Forschungszentrum Jülich, 4.-6. Juni 2019. Proceedingsband. Herausg. von B. Mittermaier, 2019. Jülich: Forschungszentrum Jülich. https://hdl.handle.net/2128/22232

Im Anschluss an die WissKom fand ein Workshop zum Open Access Monitor statt. Auch hier sind die Folien öffentlich zugänglich für alle Interessierten, die es selbst nicht nach Jülich geschafft haben.

Nun schauen wir uns aber die neuesten Entwicklungen an und wollen Ihnen darüber einen möglichst guten Überblick geben. Viel Freude beim Lesen wünscht

Ihr

Helmholtz Open Science Koordinationsbüro

Open Science im Pakt-Monitoring-Bericht 2019

Der jetzt erschienene Bericht der Helmholtz-Gemeinschaft 2019 zum Pakt für Forschung und Innovation informiert unter anderem über Aktivitäten der Helmholtz-Gemeinschaft zur Umsetzung von Open Science. Zur Erfassung des Open-Access-Anteils bei den wissenschaftlichen Publikationen aus Helmholtz-Zentren entsprechend der Open-Access-Richtlinie der Helmholtz-Gemeinschaft heißt es auf S. 48 des Berichts:

„Der Open-Access-Anteil für Zeitschriftenaufsätze der Helmholtz-Gemeinschaft aus dem Jahr 2016 betrug bei der Erfassung 2018 insgesamt 43 %. Einige Zentren haben die für das Publikationsjahr 2020 Helmholtz-intern gesetzte Zielmarke von 60 % Open Access bereits überschritten. Hinter dieser aggregierten Zahl steht jedoch eine detaillierte Erhebung und eine Helmholtz-weite Diskussion und Definition fur Open-Access-Kennzahlen. Dies hat es 2018 ermöglicht, in den Zentrenfortschrittsberichten erstmals eine Open-Access-Kennzahl mit aufzunehmen.“

Die Open-Access-Kennzahl der Helmholtz-Gemeinschaft hat auch in den von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) zusammengestellten Monitoring-Bericht 2019 zum Pakt für Forschung und Innovation Eingang gefunden.

GEOMAR beteiligt sich an Open APC

Seit Anfang Juni 2019 beteiligt sich das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel an der Initiative Open APC. Die Bibliothek des GEOMAR ist verantwortlich für die Verwaltung der Publikationskosten und liefert die Angaben zur Höhe der Publikationsausgaben in Form von Article Processing Charges (APC) für die Jahre 2017 bis 2019 an Open APC. Erst kürzlich haben wir über die Aktualisierungen der anderen Helmholtz-Zentren berichtet (s. Newsletter 74). Das GEOMAR ist das siebte von 19 Helmholtz-Zentren, das sich an Open APC beteiligt. Somit leistet die Helmholtz-Gemeinschaft mit bisher mehr als einem Drittel ihrer Zentren einen entscheidenden Beitrag zu Open APC.

Empfehlungen zum Umgang mit Forschungsdaten in englischer Übersetzung

Im Februar 2019 sind die von der Mitgliederversammlung der Helmholtz-Gemeinschaft beschlossenen „Empfehlungen für Richtlinien der Helmholtz-Zentren zum Umgang mit Forschungsdaten“ veröffentlicht worden (s. Newsletter 72). Diese Empfehlungen liegen nun auch in englischer Übersetzung vor.

Helmholtz Medical Security, Privacy, and AI Research Center (HMSP)

Die sechs Helmholtz-Zentren CISPA, DZNE, DKFZ, HMGU, HZI und MDC haben gemeinsam das Helmholtz Medical Security, Privacy, and AI Research Center (HMSP) gegründet. Gemeinschaftlich soll hier erprobt werden, wie Forschungsdaten aus der Medizin im Sinne von „intelligent openness“ sicher verarbeitet werden können ohne Patientenrechte zu verletzen. Mit den neuen Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz sollen im HMPS Möglichkeiten der individualisierten Medizin erforscht werden, zu denen große Datenmengen nötig sind. Um dies sicher zu gewährleisten arbeiten Forschende aus den Bereichen IT-Sicherheit, Datenschutz, Künstliche Intelligenz und Medizin eng im HMSP zusammen.

Berliner Institut für Gesundheitsforschung belohnt offene Forschungsdaten

„The unrestricted availability of original data – so-called open data – on scientific publications is an important prerequisite for ensuring research results are verifiable and able to be used in the best possible way.“ Mit diesen Worten leitet das Berlin Institute of Health eine Meldung von Ende Juni ein. Um die Entwicklung zur Offenlegung von Forschungsdaten zu fördern und zu honorieren, stellen das BIH und das BIH Quest Center ab 2019 je 100.000 € zur Verfügung. Belohnt werden sollen Datenpublikationen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Charité - Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC). So wurden offene Forschungsdaten beispielsweise in der Charité als erster medizinischer Fakultät als Kriterium für die Mittelvergabe aufgenommen. Die Charité und das MDC sind Gründungsinstitutionen des BIH und eigenständige Mitglieder.

Rückblick deRSE19

Anfang Juni hat im Wissenschaftspark Albert Einstein in Potsdam die deRSE19 – Konferenz für ForschungssoftwareentwicklerInnen in Deutschland, mit 200 internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmern stattgefunden. In Keynotes, Sessions, Workshops, BoFs, auf Postern und in korrespondierenden Lightning Talks wurden bei hohen Temperaturen diverse heiße Forschungssoftware-Themen behandelt. Das fachliche Programm wurde durch ein Rahmenprogramm sowie Netzwerkmöglichkeiten ergänzt.

Hervorzuheben sind die Keynotes RSEs together – building networks, groups, organisations and careers von Alys Brett und Sustainable research software – as code, as paper, as book von Andreas Zeller sowie die Podiumsdiskussion Nachhaltigkeit von Forschungssoftware in Deutschland. Als weiterer spannender Vortrag ist The art of giving and receiving code reviews von Alex Hill (siehe auch Blogpost zum Thema) zu nennen.

Die Helmholtz-Gemeinschaft war vielfältig an der deRSE19 beteiligt, u. a. mit Beiträgen zum Helmholtz-Inkubator-Projekt HIFIS (Helmholtz Infrastructure for Federated ICT Services) und diversen forschungssoftwarerelevanten Beispielen aus den Zentren. Des Weiteren hat die Task Group Forschungssoftware des Arbeitskreises Open Science der Helmholtz-Gemeinschaft in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Digitale Werkzeuge - Software und Dienste der Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen den Workshop Entwicklung von Policies und Richtlinien für Forschungssoftware gestaltet. Ein Rückblick auf diesen Workshop ist im deRSE-Blog zu finden. Allgemeine Eindrücke sind auf Twitter unter #deRSE19 oder auch diesem Blogpost zu entnehmen. Lokale Veranstalter der deRSE19 waren das Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) Potsdam, das Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Eine Pressemitteilung zur deRSE19, inklusive Konferenzfoto, finden Sie hier.

ORCID-DE-Projekt erreicht weiteren Meilenstein

Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts ORCID DE wurde jüngst das „Claiming“ von Publikationen der Deutschen Nationalbibliografie und der Gemeinsamen Normdatei GND realisiert. Damit können nun mehr als 20 Millionen Werke in ORCID-Records integriert werden. Während vorher viele dieser Werke manuell über ein Formular in den ORCID-Record eingegeben wurden, geschieht dies nun einfach per Mausklick. Ein Blogbeitrag informiert über die notwendigen Schritte.

Das Helmholtz Open Science Koordinationsbüro ist Partner im ORCID-DE-Projekt, in dem bereits BASE – die Bielefeld Academic Search Engine – erfolgreich in ORCID integriert wurde. Darüber hinaus hat das Projekt das ORCID-Deutschland-Konsortium initiiert, dem seit dem Start im Jahr 2017 bereits 50 Institutionen beigetreten sind.

Helmholtz-Zentren sind Partner in EU-Projekten zu Open Science

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist am EU-Projekt BE OPEN (European forum and oBsErvatory for OPEN science in transport) beteiligt, dessen Ziel es ist Open Science in der Verkehrsforschung zu verankern. Im Rahmen der European Open Science Cloud (EOSC) haben GSI und FAIR eine Förderzusage für das Projekt ESCAPE (European Science Cluster of Astronomy & Particle physics ESFRI research infrastructures) erhalten. Das Projekt zielt darauf ab die gemeinsamen Herausforderungen von frei zugänglicher Wissenschaft in den Forschungsgebieten Astronomie und Teilchenphysik kompetent zu bewältigen. Forschungsdatenmanagement in Verbindung mit entsprechenden Infrastrukturen sind hierbei zentrale Themen. Des Weiteren ist auf europäischer Ebene auch die aktuelle Fokussierung des EUROfusion-Konsortiums, an dem mehrere Helmholtz-Zentren beteiligt sind, auf Open-Science-Themen nennenswert.

Open-Access-Tage 2019: Anmeldung gestartet

Die Open-Access-Tage, wichtigste Fachtagung zum Thema Open Access in Deutschland, Österreich und der Schweiz, finden in diesem Jahr vom 30. September bis 2. Oktober in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover statt. Erwartet werden rund 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Forschungsinstituten, Bibliotheken und Fördereinrichtungen, die sich über die neusten Entwicklungen zu Open Access und Open Science informieren und austauschen wollen, u. a. zum Thema „Nachhaltigkeit von Open Access“. Informationen zum Programm finden sich auf der Tagungswebseite, die Anmeldung ist ab sofort möglich.

DFG legt neue Leitlinien zur guten wissenschaftlichen Praxis vor

Mit ihren „Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ legt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) einen überarbeiteten Kodex vor, der für alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland zukünftige Arbeitsgrundlage sein wird.

In 19 Leitlinien werden Anforderungen an die digital arbeitende Wissenschaft definiert und durch Erläuterungen ergänzt. Der Kodex greift das Themenfeld Open Science an mehren Stellen auf. So werden unter dem Begriff „Publikationsorgan“ auch Veröffentlichungen in „Fachrepositorien, Daten- und Softwarerepositorien sowie Blogs“ gefasst (Leitlinie 15). Weiter werden Forschende in Leitlinie 13 aufgefordert auch „die den Ergebnissen zugrunde liegenden Forschungsdaten, Materialien und Informationen, die angewandten Methoden sowie die eingesetzte Software verfügbar zu machen und Arbeitsabläufe umfänglich darzulegen.“ Zum Thema Forschungssoftware heißt es u. a.: „Der Quellcode von öffentlich zugänglicher Software muss persistent, zitierbar und dokumentiert sein“ (Leitlinie 7).

Update für Plan S

Nachdem es viel Unterstützung aber auch Kritik an dem von der cOAlition S ausgerufenen Plan S (s. Newsletter 70) gab, wurde das Feedback zusammengetragen, ausgewertet und Änderungen am ursprünglichen Plan S vorgenommen. So verlängert sich der Zeitraum zur Umsetzung um ein Jahr bis 2021 und Transformationsvereinbarungen werden bis 2024 und in vielfältigeren Formen akzeptiert. Es sollte außerdem mehr Klarheit darüber geschaffen werden, welche Publikationsmöglichkeiten Plan-S-kompatibel sind und welche nicht. An den grundsätzlichen Prinzipien, dass keine wissenschaftlichen Erkenntnisse hinter „Paywalls“ versteckt bleiben und alle wissenschaftlichen Publikationen unmittelbar und ohne Embargofristen im Open Access zugänglich sein sollten, hat sich nichts geändert. Ein Prinzip wurde zum ursprünglichen Plan hinzugefügt: Künftig soll der Fakt, wie prestigeträchtig ein Journal ist, bei der Vergabe von Fördermitteln ignoriert werden. Der Wellcome Trust wird nun seine Open Access Policy (s. Newsletter 71) anpassen, um mit Plan S konform zu sein.

medRxiv: Preprints für die Medizin

Im Juni 2019 haben die Yale University, das Cold Spring Harbor Laboratory und der Verlag BMJ gemeinsam den Start des neuen Preprint-Servers medRxiv für die Medizin und die Gesundheitswissenschaften angekündigt. Nach dem Erfolg des biowissenschaftlichen Preprint-Servers bioRxiv, der seit 2013 ebenfalls vom Cold Spring Harbor Laboratory betrieben wird (s. Newsletter 48), können damit nun auch Preprints zu medizinischen Forschungsthemen noch vor Durchlaufen eines Peer-Review-Verfahrens schneller in der Wissenschaftsgemeinschaft ausgetauscht und diskutiert werden.

Laut den Betreibern sollen alle Preprints deutlich als „not peer-reviewed“ gekennzeichnet sein, außerdem werden eingereichte Beiträge vorab gesichtet. Damit soll verhindert werden, dass medizinische Forschungsergebnisse vor einer regulären Qualitätssicherung für die Behandlung von Patienten verwendet oder von den Medien vorschnell als medizinische Fortschritte dargestellt werden. Unter den ersten Beiträgen auf medRxiv sind Preprints zu Themen wie Epidemiologie und Infektionsforschung am häufigsten vertreten.

Literaturhinweise

Adema, J. 2019: Towards a roadmap for open access monographs. Report. Bristol: Knowledge Exchange. https://doi.org/10.5281/zenodo.2644997

Colavizza, G. et al. 2019: The citation advantage of linking publications to research data. arXiv:1907.02565

Das Leitbild Open Science der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Arbeitspapier, Juni 2019. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:b4-opus4-31360

Dreyer, B. et al. 2019: Die Rolle der ORCID iD in der Wissenschaftskommunikation: Der Beitrag des ORCID-Deutschland-Konsortiums und das ORCID-DE-Projekt. ABI Technik 39: 112–121. https://doi.org/10.1515/abitech-2019-2004

Grossmann, A. & B. Brembs 2019: Assessing the size of the affordability problem in scholarly publishing. PeerJ Preprints 7: e27809v1. https://doi.org/10.7287/peerj.preprints.27809v1

Katz, D.S. et al. 2019: Software citation implementation challenges. arXiv:1905.08674

Kreutzer, T. & H. Lahmann 2019: Rechtsfragen bei Open Science. Ein Leitfaden. Hamburg: Hamburg University Press. https://doi.org/10.15460/HUP.195

Tennant, J.P. et al. 2019: Ten myths around open scholarly publishing. PeerJ Preprints 7: e27580v1. https://doi.org/10.7287/peerj.preprints.27580v1

Impressum

Der Helmholtz Open Science Newsletter wird vom Helmholtz Open Science Koordinationsbüro herausgegeben.

Redaktion: Dr. Christoph Bruch, Heinz Pampel, Kaja Scheliga, Dr. Paul Schultze-Motel, Paul Vierkant und Eike Wannick

Kontakt: open-science@helmholtz.de

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