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Alle Ausgaben des Newsletters finden Sie im Archiv.

Helmholtz Open Science Newsletter vom 11.02.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

dies ist der 84. Helmholtz Open Science Newsletter des Helmholtz Open Science Office, der erstmals und ab sofort auch in englischer Sprache verfügbar ist. In diesem Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen zum Thema Open Science.

Sie finden den aktuellen Newsletter und das Archiv auf der Website des Helmholtz Open Science Office.

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Newsletter an Interessierte weiterleiten.

Helmholtz ist zentraler Akteur im German Reproducibility Network

Am 01. Februar 2021 wurde das German Reproducibility Network (GRN) gegründet. Dieses dezentral organisierte, fächerübergreifende Konsortium strebt an, die Vertrauenswürdigkeit und Transparenz wissenschaftlicher Forschung in Deutschland zu erhöhen. Zu den acht Gründungsmitgliedern zählen die Helmholtz-Inkubator-Initiative Helmholtz AI und das Helmholtz Open Science Office.

Das GRN ist offen für neue Mitglieder und bietet verschiedene Möglichkeiten zur Beteiligung.

Mehr Informationen unter os.helmholtz.de und reproducibilitynetwork.de.

Überarbeitete Open-Access-Kriterien

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Helmholtz-Gemeinschaft sind aufgefordert, die von ihnen im Rahmen ihrer Tätigkeit für die Gemeinschaft allein oder gemeinsam mit anderen Forschenden erstellten Publikationen Open Access zugänglich und nachnutzbar zu machen. Zu diesem Zweck gibt es von den Zentren bereitgestellte offene Infrastrukturen und die Möglichkeit zur Übernahme von Open-Access-Publikationsgebühren. Die Helmholtz-Arbeitskreise Bibliotheks- und Informationsmanagement und Open Science haben im Dezember 2020 die diesbezüglichen Kriterien für den Betrieb von Open-Access-Publikationsfonds und die Übernahme von Open-Access-Publikationsgebühren überarbeitet. Die überarbeiteten Kriterien aus 2020 ersetzen die im April 2016 beschlossenen Kriterien.

In diesem Papier enthalten sind Empfehlungen für die Förderung von Open Access, für das Management von Open-Access-Publikationsfonds und für die Übernahme von Open-Access-Publikationsgebühren. Dieses Papier richtet sich zunächst an die Leitungen der Zentren und deren Bibliotheken; das Papier ist jedoch auch relevant für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Zentren.

Die neuen Kriterien sind zum Herunterladen und online verfügbar.

Open Access Monitor Deutschland – Neue Funktionen zur Hilfestellung bei DFG-Anträgen

Als Hilfestellung für die Antragstellung zum neuen DFG-Förderprogramm „Open-Access-Publikationskosten“ bietet die Webanwendung des Open Access Monitors (OAM) zusätzliche Filterfunktionen zur Ermittlung des bisherigen Publikationsaufkommens. Der OAM erfasst das gesamte Publikationsaufkommen deutscher Forschungseinrichtungen in wissenschaftlichen Zeitschriften und ermöglicht so unter anderem Prognosen zur Einschätzung des Mittelbedarfs für zukünftiges Open-Access-Publizieren (s. Newsletter 82 und Projektinformation).

Im neu strukturierten Filterbereich sind nun zusätzliche Funktionen enthalten:

  • Im Bereich „Transformationsverträge“ sind die in Open-Access-Transformationsverträgen enthaltenen Hybrid-Zeitschriften hinterlegt.
  • Im Bereich „Zeitschriftenliste“ bietet die Option „DFG-Anträge“ eine Liste von OA-Zeitschriften, die aus dem DOAJ und der Bielefelder Gold-OA-Liste gespeist wird. Mirror Journals sind hier nicht enthalten.
  • Der Bereich zu Projekt DEAL ist aus dem Menü links in den neuen Filter für Transformationsverträge auf der rechten Seite verschoben worden.
  • Weitere Filteroptionen bieten die Ausdifferenzierung von Verlagen und Zeitschriften nach Closed/Hybrid und Gold Open Access.
  • In den Tabellenansichten und im Download werden nun zusätzliche Spalten angeboten.


Diese und andere Neuerungen in der Webanwendung werden regelmäßig in den Release Notes dokumentiert, einzusehen im OAM unter dem Menüpunkt „Dokumentation“. Eine detaillierte Anleitung für Auswertungen im Zusammenhang mit der Antragstellung zum DFG-Förderprogramm steht hier und im Open Access Monitor selbst bereit.

open-access.network: Helpdesk berät auch per Telefon

Der Helpdesk des BMBF-Projekts open-access.network (s. Newsletter 81) bietet ab Februar 2021 zusätzlich Telefonsprechstunden an. Immer dienstags und donnerstags von 14 bis 16 Uhr können dringende Fragen zu Open Access unmittelbar telefonisch beantwortet werden. Unter der Telefonnummer +49 7531 88 33 66 sind Expert*innen im Bereich Open Access zu erreichen, die über eine langjährige Beratungspraxis verfügen. Der Helpdesk richtet sich in erster Linie an Wissenschaftler*innen, die hier Antworten auf ihre speziellen Fragen rund um das Thema Open Access erhalten.

Außerhalb der Servicezeiten ist der Open-Access-Helpdesk wie bisher unter der E-Mail-Adresse help@open-access.network zu erreichen. Das Helmholtz Open Science Office ist als Projektpartner beteiligt.

DeepGreen: Rückblick und Ausblick

Mit fünf weiteren Projektpartnern aus Berlin und Bayern war das Helmholtz Open Science Office seit Beginn des Jahres 2016 im DFG-geförderten Projekt DeepGreen beteiligt und kann auf viele positive Entwicklungen und Ergebnisse der Projektarbeit in der Open-Access-Transformation zurückblicken. An die DeepGreen-Datendrehscheibe (eine Anpassung des Jisc Publication Router), welche wissenschaftliche Publikationen von nunmehr sieben Verlagen automatisiert an berechtigte Open-Access-Repositorien verteilt, konnten bisher bundesweit 60 institutionelle Open-Access-Repositorien, teils mit integrierten Forschungsinformationssystemen und drei Open-Access-Fachrepositorien angeschlossen werden; aus der Helmholtz-Gemeinschaft die Open-Access-Repositorien der Zentren in Karlsruhe, München und Potsdam. DeepGreen wird zum Projektende am 28.02.2021 zunächst in einen Pilotbetrieb übergehen, für die angeschlossenen institutionellen Repositorien und Fachrepositorien bleiben die Teilnahmebedingungen unverändert.

Pünktlich zum Übergang in die Pilotphase lädt das DeepGreen-Team für den 02.03.2021 zu einer virtuellen Veranstaltung zum Kick-Off für die Zukunft von DeepGreen Teilnehmer*innen, Interessierte und Personen der Bibliotheksleitungsebenen ein. Eine umfassende Handreichung zu lizenzrechtlichen Rahmenbedingungen, Anforderungen und Workflowempfehlungen, die im Projekt DeepGreen entstanden ist, finden Sie hier.

RDA-DE 2021 Tagung

Das Programm und die Anmeldung zur diesjährigen RDA Deutschland Tagung 2021 freigeschaltet.

Die RDA Deutschland Tagung 2021 wird gemeinsam vom Verein RDA DE und dem Helmholtz Open Science Office veranstaltet. Sie findet vom 22. bis 26. Februar 2021 als Online-Event statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Research Data Alliance (RDA) hat zum Ziel, dass Forschende und Innovator*innen Daten über Technologien, Disziplinen und Länder hinweg austauschen können, um dazu beizutragen, große Herausforderungen der Gesellschaft zu bewältigen. Dazu baut RDA die sozialen und technischen Brücken, die den offenen Austausch und die Wiederverwendung von Daten ermöglichen.

Zur Info: Am 24. Februar findet um 17 Uhr die Mitgliederversammlung des RDA-Deutschland e.V. statt; entsprechende Einladungen an die Vereinsmitglieder erfolgen separat. Für zwei der Workshops ist wegen der Begrenzung der Teilnehmer*innenzahl eine zusätzliche, separate Anmeldung erforderlich, s. Programm und Anmeldung.

Verwenden Sie gerne den Twitter-Hashtag zur Konferenz: #RDAde2021

Rückblick: PIDapalooza 2021

Ende Januar 2021 fand zum fünften Mal und erstmals virtuell das PIDapalooza statt, ein Festival für PID-Expert*innen und -Begeisterte (PID steht für persistente Identifikatoren). Das Helmholtz Open Science Office war mit den Drittmittelprojekten ORCID DE und re3data COREF auf dem 24-Stunden-Event vertreten.

In der englischsprachigen Session von re3data COREF „PIDs for research (data) repositories” diskutierten die Teilnehmer*innen bei Kaffee, Tee und Kuchen wie PIDs verwendet werden könnten, um auf (Forschungsdaten-)Repositorien zu verweisen. Das ORCID-DE-Projekt lud anschließend zum gemeinsamen Smoothie-Trinken ein und blickte mit den Teilnehmer*innen in die Zukunft der PID-Systeme in Deutschland.

Die Folien sind auf Zenodo im Open Access veröffentlicht: PIDs for research (data) repositories und PIDs in Deutschland – Ein Future-Search-Ansatz. Außerdem wurden die Sessions aufgezeichnet. Die Aufnahmen sind auf YouTube zu finden: Session von re3data COREF und Session von ORCID DE.

Positionspapier zu digitalen Diensten erschienen

Die Arbeitsgruppe „Digitale Werkzeuge – Software und Dienste” in der Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen hat im Januar 2021 das Positionspapier „Digitale Dienste für die Wissenschaft – wohin geht die Reise?“ (PDF) veröffentlicht. 

Die Publikation gibt Anregungen zum Betrieb und zur Nutzung von digitalen Diensten, mit denen Forschungsdaten und Forschungssoftware organisiert werden können. In einem Podcast des Open Science Radio erklärt Uwe Konrad vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) das Anliegen des Papiers.

Bibliothekskonsortium und Thieme schließen weiteren Vertrag zur Open-Access-Transformation

Die Thieme Gruppe hat einen neuen Transformationsvertrag mit einem erweiterbaren Bibliothekskonsortium aus derzeit neun Fachbibliotheken abgeschlossen. Die Verhandlungen wurden vom ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften und der Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich geführt. Die Vereinbarung gilt seit dem 01. Januar 2021 und ermöglicht den neun teilnehmenden Institutionen, in vier internationalen Thieme Fachzeitschriften („International Journal of Sports Medicine“, „Pharmacopsychiatry“, „Thrombosis and Haemostasis“ und „Methods of Information in Medicine“) ohne zusätzliche Kosten Open Access für Autor*innen zu publizieren. Ein ähnliches Pilotprojekt aus dem Jahr 2019 beschränkte sich zunächst auf die Fachzeitschrift „Hormone and Metabolic Research“. Mit dem neuen Vertrag soll schrittweise die Transformation eines bestehenden Subskriptionsmodells in eine Open-Access-Finanzierung geregelt werden.

Erste EOSC-Association-Mitgliederversammlung: Drei Helmholtz-Zentren sind dabei – ein Deutscher im Vorstand

Am 17. Dezember 2020 fand die erste Mitgliederversammlung der im Oktober 2020 von vier Organisationen gegründeten EOSC Association statt, in deren Rahmen 183 neue Mitglieder aufgenommen wurden. Beitreten können ausschließlich juristische Personen. Von den aktuell 187 Mitgliedern haben 14 ihren Hauptsitz in Deutschland. Aus der Helmholtz-Gemeinschaft sind die folgenden drei Zentren beigetreten: DESY, Forschungszentrum Jülich und KIT. Die Satzung der EOSC Association eröffnet Regierungen von Staaten, in welchen mindestens ein Mitglied der EOSC Association seinen Hauptsitz hat, die Möglichkeit, dieses Mitglied zu mandatieren. Das mandatierte Mitglied fungiert als Sprachrohr der jeweiligen Regierung.

Diese Regelung hat große Bedeutung, weil für wichtige Abstimmungen der Mitgliederversammlung eine doppelte Mehrheit benötigt wird; die der einfachen Mitglieder und die der mandatierten Mitglieder. Der Bund strebt an, den NFDI-Verein zu mandatieren. Weil der NFDI-Verein zum Ende der Antragsfrist für die Mitglieder, die im Dezember 2020 zugelassen werden sollten, noch nicht rechtsfähig war, wurde vorläufig die DFG mandatiert. Von der Mitgliederversammlung wurden der Präsident Karel Luyben und acht Vorstände gewählt. Einer dieser Vorstände ist Klaus Tochtermann, der Leiter der ZBW.

Wellcome Trust setzt Plan S um

Der Wellcome Trust, eine der größten privaten Stiftungen zur Förderung medizinischer Forschung, ist seit 2018 Mitglied der cOAlition S (s. Newsletter 71), in der sich Forschungsförderer mit dem Ziel der Umsetzung von Open Access zu Publikationen aus geförderten Forschungsprojekten zusammengeschlossen haben. Der Wellcome Trust hat seine Open-Access-Bedingungen für geförderte Projekte gemäß Plan S geändert (s. Newsletter 75). In diesem Blogbeitrag wird beschrieben, dass seit Januar 2021 Zeitschriftenartikel zu geförderten Projekten sofort bei Erscheinen über das Repositorium Europe PMC im Open Access zugänglich gemacht werden und mit einer offenen Creative-Commons-Lizenz (CC BY, ausnahmsweise auch CC BY-ND) versehen sein müssen.

Zur Erfüllung dieser Vorgabe sind sowohl der Grüne als auch der Goldene Weg des Open Access zulässig. Der Wellcome Trust empfiehlt die Verwendung des „Journal Checker Tools“ (s. Newsletter 83), um zu prüfen, welche Wege für Publikationen in einer bestimmten Zeitschrift möglich sind.

OASPA-Zeitschriften: CC-BY-Lizenzen als Standard

Die Creative Commons CC-BY-Lizenz ist der Standard für Open-Access-Veröffentlichungen. Die OASPA – Open Access Scholarly Publishing Association informiert jährlich unter welchen Lizenzen ihre Mitglieder frei zugängliche Artikel in ihren Zeitschriften veröffentlichen. Im Dezember 2020 erschien die aktuelle Auswertung, die die Einschätzung von CC BY als Standard deutlich unterstreicht. Auffallend ist allerdings, dass dies vor allem für Zeitschriften gilt, die vollständig das Open-Access-Geschäftsmodell nutzen. Bei hybriden Zeitschriften der OASPA-Mitglieder liegt der Anteil an Artikeln mit CC-BY-Lizenz deutlich niedriger als in ihren reinen Open-Access-Zeitschriften. Hier werden oft auch Creative-Commons-Lizenzen angewandt, die die Nachnutzung einschränken und entsprechend problematisch sind (z. B. CC BY-NC). Diese Praxis bei Hybrid-Zeitschriften verdient besondere Aufmerksamkeit, da hybride Zeitschriften durch Publish-and-Read-Verträge aktuell besonders im Fokus stehen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollten, wenn sie vor der Wahl stehen, immer CC BY wählen. Forschungsförderer sollten deshalb erwägen, die Übernahme von Publikationsgebühren an die Nutzung einer CC-BY-Lizenz zu binden, wenn sie dies nicht bereits tun.

Zeitschrift „Science“ offen für Grünen Weg

Der Verlag AAAS der renommierten Wissenschaftszeitschrift „Science“ hat bekannt gegeben, dass ab Januar 2021 für Publikationen in „Science“ und weiteren Zeitschriften des Verlags unter bestimmten Bedingungen qualitätsgesicherte Autorenmanuskripte (Postprints) im Grünen Weg des Open Access unter einer offenen Lizenz (CC BY oder CC BY-ND) in einem Repositorium abgelegt werden dürfen.

Diese Änderung der Open-Access-Policy des Verlages gilt zunächst für eine einjährige Testphase und nur für solche Publikationen, die aus einem unter den Bedingungen des Plan S geförderten Forschungsprojekts entstanden sind. „Science“ erfüllt damit eine Forderung der in der cOAlition S zusammengeschlossenen Allianz von Forschungsförderorganisationen nach sofortigem Open Access zu Publikationen aus geförderten Projekten. Die cOAlition S begrüßte in einer kurzen Stellungnahme die Entscheidung. Mit der Öffnung für Open Access Grün in Verbindung mit einer offenen Lizenz geht „Science“ damit einen anderen Weg als die Zeitschrift „Nature“, die auf Open Access Gold setzt – allerdings zu sehr hohen Publikationsgebühren.

Literaturhinweise

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Impressum

Der Helmholtz Open Science Newsletter wird vom Helmholtz Open Science Office herausgegeben.

Redaktion: Dr. Christoph Bruch, Katja Faensen, Lea Maria Ferguson, Dr. Reinhard Messerschmidt, Heinz Pampel, Antonia C. Schrader, Dr. Paul Schultze-Motel und Nina Weisweiler

Kontakt: open-science@helmholtz.de

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