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Helmholtz Open Science Newsletter vom 30.11.2018

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

dies ist der 71. Helmholtz Open Science Newsletter, herausgegeben vom Helmholtz Open Science Koordinationsbüro. In diesem Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen zum Thema Open Science.

Sie finden den aktuellen Newsletter und das Archiv auf der Website des Helmholtz Open Science Koordinationsbüros.

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Newsletter an Interessierte weiterleiten.

Forschungsdatenmanagement im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Basierend auf dem Positionspapier der Helmholtz-Gemeinschaft zum Umgang mit Forschungsdaten und den darauf aufbauenden Empfehlungen zur Umsetzung hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Juli 2018 die „Grundlagen zum Umgang mit Forschungsdaten“ verabschiedet. Gleichzeitig wurde ein Forschungsdatenmanager ernannt, der die Etablierung der Grundlagen in den Instituten begleiten wird.

Erarbeitet wurden diese Grundlagen von einem Team aus Wissenschaftler/-innen und IT-Experten. Vorbereitend wurde im DLR eine Erhebung der vorhandenen Forschungsdaten bei allen Instituten durchgeführt. Die Grundlagen richten sich an alle Institute und Einrichtungen des DLR und sind verbindlich einzuhalten. Sie bilden den Rahmen für den Umgang mit Forschungsdaten.

Die Richtlinie regelt:

  • die Verantwortlichkeiten,
  • den Prozess der Datenerhebung,
  • den Datenmanagementplan,
  • das Qualitätsmanagement und die Metadaten,
  • die Datensicherung und Langzeitarchivierung in Repositorien,
  • die Nachnutzung und den offenen Zugang.

Basierend auf den Grundlagen können je nach Bedarf oder Vorgaben zum Beispiel für einzelne Forschungsbereiche, Institute/Einrichtungen, Forschungsvorhaben, Forschungsprojekte oder Forschungsinfrastrukturen detailliertere Richtlinien aufgestellt werden. In den Grundlagen stehen keine Hinweise oder Vorgaben zur technischen Realisierung. Die Veröffentlichung der Daten ist abhängig von rechtlichen Rahmenbedingungen und/oder Vorgaben der Auftraggeber. Es ist möglich eine Embargofrist zur exklusiven Erstnutzung festzulegen. Die Umsetzung erfolgt in Form eines klassischen Projektes mit einem Lenkungsausschuss, in dem u. a. auch zwei Vorstandsmitglieder vertreten sind.

Dr. Jutta Graf (DLR)

Open-Access-Buch zu Citizen Science

Mit diversen Projekten ist die Helmholtz-Gemeinschaft im Bereich Citizen Science aktiv. Am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ wurde auch die Initiative BürGEr schaffen WISSen – Wissen schafft Bürger (GEWISS) geleitet, die von 2014 bis 2016 das „Grünbuch Citizen Science Strategie 2020 für Deutschland“ entwickelt hat. Aktuell ist das Open-Access-Buch „Citizen Science“ erschienen. Aufbauend auf dem GEWISS-Projekt und der Zusammenarbeit mit der Europäischen Citizen Science Association (ECSA) haben Susanne Hecker und Prof. Aletta Bonn vom UFZ mit einem Team weiterer Herausgeber/-innen dieses Buch mit 121 Autor/-innen aus 21 Ländern entwickelt.

„Geboren wurde die Idee zum Buch anlässlich unserer ersten Europäischen Citizen Science Konferenz in Berlin 2016. Es war inspirierend, Experten aus Wissenschaft, Gesellschaft und Politik zusammenzubringen, um das Innovationspotential von Citizen Science zu diskutieren. Wir hoffen, dass das Buch die internationale Diskussion bereichert, und die Downloads aus 103 Ländern in nur 3 Wochen seit Veröffentlichung sprechen für ein wirklich globales Interesse“, sagte Susanne Hecker. Die Kapitel des Buches sind global aufgestellt und betrachten die Rolle von Citizen Science im Kontext der breiteren Agenda von Open Science und Open Innovation.

Citizen science. Herausg. von Susanne Hecker, Muki Haklay, Anne Bowser, Zen Makuch, Johannes Vogel & Aletta Bonn 2018. London: UCL Press. https://doi.org/10.14324/111.9781787352339

Enabling FAIR Data in the Earth, Space and Environmental Sciences

Mit diesem Anspruch haben sich Verlage, Datenrepositorien, wissenschaftliche Gesellschaften und Institutionen weltweit in der „Enabling FAIR Data coalition“ zusammengefunden, um die Grundlagen für den Umgang mit Daten im Sinn der Wissenschaft zu verbessern. Nun wurde ein Set von Richtlinien und Orientierungshilfen veröffentlicht mit dem Ziel dies weitgehend in einem Jahr umzusetzen. Zentrale Ziele sind u. a.:

  • Daten werden nicht mehr als Supplement bei Zeitschriften veröffentlicht, sondern in Datenrepositorien
  • Datenzitat mit DOI als zentrales Werkzeug
  • Datenzitate in Literaturlisten der Artikel als Standard.

Die Initiative kann auch, nicht zuletzt durch die Beteiligung der Verlage, als Modell für andere Fächer bei der Implementierung der FAIR-Prinzipien dienen. Ein aktueller Artikel stellt die Initiative vor:

Stall, S. et al. 2018: Advancing FAIR data in Earth, space, and environmental science. Eos 99. https://doi.org/10.1029/2018EO109301

Podcast: Interview mit Dr. Bernhard Mittermaier

Bernhard Mittermaier leitet die Bibliothek am Forschungszentrum Jülich und gab im Resonator-Podcast der Helmholtz-Gemeinschaft ein knapp zweistündiges Interview über das wissenschaftliche Publikationssystem. Da viele interessante und brisante Themen und Entwicklungen im Bereich Open Access erklärt und veranschaulicht werden, findet sich hier eine kurze Zusammenfassung der zentralen Themen. An dieser Stelle soll aber auch die Empfehlung stehen, den so amüsanten wie lehrreichen Podcast in voller Länge selbst zu hören.

Der Begriff „Publish or Perish“ (ab ca. 0:16:00) beschreibt die Praxis möglichst viel in möglichst namhaften Zeitschriften zu publizieren, um sich in der Forschungslandschaft einen Namen zu machen. Laut Mittermaier werde allerdings zu viel Wert auf den Begriff „namhaft“ gelegt und er kritisiert die Überhöhung des Impact Factors zu einer qualitativen Messgröße, die dieser nicht ist. Das System erhält sich weitestgehend selbst (ab ca. 0:38:00): um im Wissenschaftsbetrieb weiterzukommen, muss man zitiert werden. Zitiert wird man nur, wenn man auch gelesen wird. Gelesen wird man am wahrscheinlichsten in renommierten Zeitschriften – aber hier zu veröffentlichen kostet Geld, diese zu lizenzieren kostet erneut („double dipping“). Impact Factors, renommierte Zeitschriften, Wissenschaftler, die dringend Publikationen in großen Zeitschriften benötigen – dies alles gibt den Verlagen eine große Macht (ab ca. 1:25:00). „Die Macht gründet sich darauf, dass sie die Marke haben, die die Wissenschaftler benötigen. Oder zumindest glauben zu benötigen“, resümiert Mittermaier. Die Wissenschaft hat den Auftrag, Lösungen für die Gemeinschaft zu finden und da ist es wichtig, dass Ergebnisse publiziert werden und andere an die Informationen kommen, die sie benötigen. Bernhard Mittermaier setzt sich mit der Bibliothek des Forschungszentrums Jülich daher stark für die Transformation des Publikationswesens zu Open Access ein – im großen Stil im Projekt DEAL (ab ca. 1:05:00), aber vor allem auch durch Workshops der Bibliothek und der steten Information über eine neue Richtung des wissenschaftlichen Publikationsapparats.

Save the date: RDA-Deutschland-Tagung 2019

Die RDA-Deutschland-Tagung 2019 wird vom 19. bis 20. Februar 2019 von Mittag zu Mittag am Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ stattfinden. Veranstalter sind der Verein RDA Deutschland e.V. (RDA DE e.V.) und die Helmholtz Gemeinschaft.

Am späten Nachmittag des ersten Konferenztages wird die öffentliche Mitgliederversammlung des Vereins RDA DE e.V. stattfinden. In der Konferenz wird ein breites Themenspektrum von aktuellen Informationen über die Research Data Alliance (RDA) bis zur deutschen Nationalen Forschungsdateninfrastruktur adressiert werden.

Rückblick: Open-Access-Tage 2018 in Graz

Die Open-Access-Tage, die zentrale deutschsprachige Fachtagung zu Open Access und Open Science, fanden dieses Jahr ganz im Süden des gemeinsamen Einzugsgebietes der DACH-Staaten statt. Mehr als 300 Teilnehmer/-innen aus Wissenschaftsinstitutionen, Bibliotheken und Verlagen kamen Ende September 2018 an der Technischen Universität Graz zusammen um unter dem Motto „Vielfalt von Open Access“ über die neusten Entwicklungen zu diskutieren.

Vielfalt war das Stichwort für den „Appel de Jussieu“ für offene Wissenschaft und Bibliodiversität (s. Newsletter 65), der am ersten Tag von Laurent Romary in einem Hauptvortrag vorgestellt und in einer Vortragssession am Nachmittag intensiv diskutiert wurde. In einem weiteren vielbeachteten Hauptvortrag sprach Hildegard Schäffler über den Verhandlungsstand beim Projekt DEAL. Spannend war auch eine vom österreichischen FWF organisierte „Spontansession“ zur Beteiligung europäischer Forschungsförderer am „Plan S“ (s. Newsletter 70).

Aus der Helmholtz-Gemeinschaft gab es zahlreiche Vorträge, Posterbeiträge und Software-Demos, in einer Vortragssession zu Preprints z. B. einen sehr informativen Rückblick von Alexander Wagner auf die Geschichte des Preprint-Servers arXiv. Alle Vortragsfolien und Poster sowie ein Tagungsband sind im Programm der Open-Access-Tage 2018 verlinkt.

Rückblick auf die DI4R2018-Konferenz

Die dritte Konferenz „Digital Infrastructures for Research“ (Twitter: #DI4R2018) fand im Oktober 2018 in Lissabon statt und wurde gemeinsam von EOSC-hub, GÉANT, OpenAIRE und PRACE organisiert. Mit thematischen Bereichen wie „Cross-domain challenges“, „Data science and skills“ oder „Digital infrastructures for EOSC“ war eine breite Spannweite der digitalen Infrastrukturen im Wissenschaftskontext abgedeckt.

Aus der Helmholtz-Gemeinschaft war Prof. Volker Gülzow vom Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) im Programmkomitee vertreten. Prof. Kristel Michielsen vom Forschungszentrum Jülich hielt eine Keynote zum Thema Quantum Computing. An der World Cafe Session „Open, effective and innovative tools to support researchers in worldwide infrastructures“ war u. a. Wolfgang zu Castell vom Helmholtz Zentrum München beteiligt. Auch das Helmholtz Open Science Koordinationsbüro war mit der Präsentation „Skills for dealing with research software as an element of open science“ von Kaja Scheliga vertreten, in der die Arbeit der Task Group Zugang zu und Nachnutzung von wissenschaftlicher Software des Arbeitskreises Open Science vorgestellt wurde.

Wesentliche Teile der Konferenz waren der European Open Science Cloud (EOSC) gewidmet. In den Vorträgen wurden eine Reihe von Services vorgestellt, die im Rahmen der EOSC angeboten werden sollen. Aus den vielen Einzelbeiträgen formte sich jedoch kein kohärentes Bild. Zusammenfassend kann man sagen: es gibt eine große Koalition der Willigen, aber viele Aspekte ihres Zusammenspiels sind noch ungeklärt.

Rückblick: DINI-Jahrestagung

„Open Science – Digitaler Wandel in Forschung und Lehre“ – unter diesem Motto diskutierten vom 6. bis 7. November 2018 über hundert Expertinnen und Experten auf der 19. Jahrestagung der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation (DINI) über aktuelle Fragestellungen von Open Science.

Eröffnet wurde die Konferenz von Kristiina Hormia-Poutanen (National Library of Finland), die einen Überblick über die aktuellen Policy-Entwicklungen auf EU-Ebene gab und die Ergebnisse der Open Science Policy Platform (OSPP) vorstellt. In Themenblock zu nationalen Entwicklungen berichteten Barbara Ebert (Rat für Informationsinfrastrukturen – RfII) über die aktuellen Planungen rund um die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und Anke Kellersohn über den Stand der DEAL-Verhandlungen. Die Folien der Veranstaltung sind auf der DINI-Website zu finden.

Rückblick: 3. ORCID-DE-Workshop

Im Anschluss an die DINI-Jahrestagung (s. dieser Newsletter) fand am 8. November 2018 der dritte ORCID-DE-Workshop – Perspektiven und Technik statt. Mehr als 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten in unterschiedlichen Sessions, die thematisch nach Softwarelösungen für Repositorien aufgeteilt waren, die Möglichkeiten und Herausforderungen einer Implementierung von ORCID. Im Rahmen einer Posterausstellung fand zudem ein Austausch über „Best Practices“ hinsichtlich der Integration von ORCID in Informationsinfrastrukturen statt. Eine Dokumentation des Workshops mit Links zu den Vortragsfolien und Postern ist im ORCID DE Blog zu finden.

Darüber hinaus wurde im Rahmen des Workshops das DINI-Positionspapier „Autorenidentifikation anhand der Open Researcher and Contributor ID“ veröffentlicht. Als ein Meilenstein des Projekts ORCID DE ist das Positionspapier „[…] das Ergebnis der Zusammenarbeit von 14 Mitgliedern der DINI-Arbeitsgruppen Elektronisches Publizieren (E-Pub), Forschungsinformationssysteme (FIS) sowie Kompetenzzentrum Interoperable Metadaten (KIM), die ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die Herausforderungen und Lösungen in Bezug auf die Autorenidentifikation in dieses Positionspapier eingebracht haben. Dieser Ansatz verfolgt einen ganzheitlichen Blick auf das Thema Autorenidentifikation an wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland. Das Positionspapier soll den Informationsinfrastrukturen dieser Einrichtungen einerseits eine strategisch-orientierte, andererseits eine technisch-praxisorientierte Handreichung und somit Hilfe bei der Implementierung von ORCID sein.“

Wellcome Trust und Gates Foundation unterstützen Plan S

Zwei der größten privaten Stiftungen zur Förderung medizinischer Forschung, der Wellcome Trust und die Bill & Melinda Gates Foundation, haben bekanntgegeben, dass sie sich einer Gruppe europäischer Forschungsförderer anschließen und künftig deren „Plan S“ (s. Newsletter 70) unterstützen wollen. Mit dem 10-Punkte-Plan soll erreicht werden, dass Publikationen aus geförderten Forschungsprojekten sofort im Open Access zugänglich gemacht werden.

Als eine der ersten Organisationen aus der Unterstützergruppe des Plan S hat der Wellcome Trust gleichzeitig konkrete Maßnahmen angekündigt um seine bisherige Open-Access-Richtlinie (s. Newsletter 41) dem Plan S anzupassen. Die neuen Regeln sehen vor, dass ab 2020 alle Publikationen aus geförderten Projekten sofort bei Erscheinen, d. h. ohne eine sogenannte Embargofrist, in den Repositorien PubMed Central (PMC) und Europe PMC mit einer offenen CC-BY-Lizenz zur Verfügung gestellt werden müssen – entweder als Originalpublikation in einer Open-Access-Zeitschrift (OA Gold) oder als Autorenmanuskript einer Publikation in einer subskriptionsbasierten Zeitschrift (OA Grün). Sogenannte „hybride“ Open-Access-Artikel (s. Newsletter 48) sind künftig nicht mehr zulässig.

In zwei Punkten geht die Wellcome-Richtlinie noch über den Plan S hinaus. Zum einen sollen zeitkritische Forschungsergebnisse, z. B. bei Krankheitsausbrüchen, noch vor einem Peer Review als Preprints veröffentlicht werden. Zum anderen müssen vom Wellcome Trust geförderte Organisationen sich verpflichten, die San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA) zu unterstützen und die Bewertung wissenschaftlicher Leistungen künftig nicht mehr vom Zeitschriftenprestige, sondern von der inhaltlichen Substanz wissenschaftlicher Publikationen abhängig zu machen.

EOSC Launch

Am 23. November 2018 wurde im großen historischen Lesesaal der Universität Wien die European Open Science Cloud offiziell gestartet. Diesem Start ging ein jahrelanger Verhandlungs- und Planungsprozess voraus, um zwischen den Mitgliedstaaten der EU einen Konsens über das Ziel des Aufbaus dieser Infrastruktur zu schaffen und den Fachleuten Zeit für eine Verständigung darüber zu geben, was eigentlich entstehen soll.

Vor diesem Hintergrund kann man auf jeden Fall von einem Wunschkind sprechen. Gleichzeitig ist zu konstatieren, dass eine Beschreibung der genauen Ausprägung der Europäischen Wissenschaftswolke momentan tatsächlich noch wolkig ist. Diese Unsicherheit führte in dem der Startveranstaltung vorgeschalteten zweiten EOSC Stakeholder Forum teilweise zu kritischen Diskussionen. Dennoch wird das Projekt klar begrüßt. Die durch die Digitalisierung eröffneten Möglichkeiten für die Wissenschaft zu nutzen und diese Aufgabe in einer EU-weit konzertierten Anstrengung anzugehen ist trotz aller Unsicherheiten sicherlich der richtige Weg.

Mehrere Helmholtz-Zentren sind bereits in einschlägigen Projekten aktiv und weitere werden sicher folgen, nicht zuletzt weil auch die Nationale ForschungsdatenInfrastruktur als ein nationaler Beitrag zur European Open Science Cloud gesehen werden kann.

Literaturhinweise

Beck, J. et al. 2018: Publishing peer review materials. F1000Research 7: 1655. https://doi.org/10.12688/f1000research.16460.1

Chen, X. et al. 2018: Open is not enough. Nature Physics. https://doi.org/10.1038/s41567-018-0342-2

Forero, D.A. et al. 2018: Negative effects of „predatory“ journals on global health research. Annals of Global Health 84: 584–589. https://doi.org/10.29024/aogh.2389

Grasse, M., A. López & N. Winter 2018: Landesinitiative NFDI – a central point of contact for RDM for higher education institutions in the German state of North Rhine-Westphalia. Data Science Journal 17: 25. https://doi.org/10.5334/dsj-2018-025

Hahnel, M. et al. 2018: The state of open data report 2018. London: Digital Science & Figshare. https://doi.org/10.6084/m9.figshare.7195058

Hiemenz, B. & M. Kuberek 2018: Evaluation institutioneller Forschungsdaten-Policies in Deutschland. Analyse und Abgleich mit internationalen Empfehlungen. Berlin: Technische Universität Berlin. https://doi.org/10.14279/depositonce-7324

Larivière, V. & C.R. Sugimoto 2018: Do authors comply when funders enforce open access to research? Nature 562: 483–486. https://doi.org/10.1038/d41586-018-07101-w

Perkel, J.M. 2018: Why Jupyter is data scientists’ computational notebook of choice. Nature 563: 145–146. https://doi.org/10.1038/d41586-018-07196-1

Pieper, D. & C. Broschinski 2018: OpenAPC: a contribution to a transparent and reproducible monitoring of fee-based open access publishing across institutions and nations. Insights 31: 39. https://doi.org/10.1629/uksg.439

Impressum

Der Helmholtz Open Science Newsletter wird vom Helmholtz Open Science Koordinationsbüro herausgegeben.

Redaktion: Dr. Christoph Bruch, Heinz Pampel, Kaja Scheliga, Dr. Paul Schultze-Motel, Paul Vierkant und Eike Wannick

Kontakt: open-science@helmholtz.de

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