Helmholtz Open Science Workshop „Zugang zu und Nachnutzung von wissenschaftlicher Software“

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, 22.-23. November 2016

Mit der voranschreitenden Digitalisierung von Forschung und Lehre steigt die Zahl an Software-Lösungen, die an wissenschaftlichen Einrichtungen entstehen und zur Verarbeitung wissenschaftlicher Daten genutzt werden. Die unter dem Stichwort Open Science geforderte Zugänglichkeit und Nachnutzung von wissenschaftlichen Ergebnissen kann in vielen Fachgebieten nur sichergestellt werden, wenn Forschungsdaten und Programmcode offen zugänglich gemacht werden. Der Workshop widmete sich diesem Themenfeld.

Das Programm ist hier zu finden.

Die Folien der Veranstaltung sind online verfügbar:

Druskat, Stephan: Entwurf eines Metadatenrepositoriums zur Erfassung technischer Nachhaltigkeit von Forschungssoftware. http://doi.org/10.5281/zenodo.168383

Dallmeier-Tiessen, Sünje: Reproduzierbarkeit und Open Science: Bestandteile und erste Erfahrungswerte - mit besonderem Augenmerk auf Software. http://doi.org/10.5281/zenodo.168384

Goch, Caspar & Kislinskiy, Stefan: Qualitätsmanagement von und Infrastruktur für Open Source Software in der Wissenschaft am Beispiel des Medical Imaging Interaction Toolkits (MITK). http://doi.org/10.5281/zenodo.168385

Katerbow, Matthias: Nachhaltigkeit von Forschungssoftware. http://doi.org/10.5281/zenodo.168387

Köster, Johannes: Wege aus der in-silico-Reproduzierbarkeitskrise. http://doi.org/10.5281/zenodo.168388

Zeller, Andreas: Wissenschaftliche Software pflegen – aber wie? http://doi.org/10.5281/zenodo.168389

Unter dem Hashtag #hgfos16 finden sich auf Twitter Eindrücke des Workshops.

Kontakt: Heinz Pampel und Kaja Scheliga, Helmholtz Open Science Koordinationsbüro

 


 

 

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