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Die Ausgaben 1-42 des Newsletters finden Sie im Archiv.

Helmholtz Open Access Newsletter vom 26.03.2013

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

dies ist der 43. Helmholtz Open Access Newsletter, herausgegeben vom Helmholtz Open Access Koordinationsbüro. In diesem Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen zum Thema Open Access.

Sie finden den aktuellen Newsletter und das Archiv auf der Website des Helmholtz Open Access Koordinationsbüros.

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Newsletter an Interessierte weiterleiten.

Helmholtz-Zentren schließen Vertrag mit Wiley Open Access

Anfang 2013 haben bisher 10 Helmholtz-Zentren mit Wiley Open Access einen Vertrag über die gebündelte Abrechnung von Publikationsgebühren geschlossen, die für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der beteiligten Zentren bei der Veröffentlichung in Zeitschriften dieses Open-Access-Verlages anfallen. Den Autorinnen und Autoren wird dadurch der Umgang mit Publikationsgebühren und damit das Publizieren in Open-Access-Zeitschriften erleichtert.

Ziel der Helmholtz-Gemeinschaft ist es Open Access, also den kostenfreien und uneingeschränkten Zugang, zu den wissenschaftlichen Ergebnissen ihrer Forscherinnen und Forscher zu fördern. Ähnliche Vereinbarungen wie der jetzt mit Wiley Open Access geschlossene Vertrag existieren bereits für Zeitschriften der Open-Access-Verlage Copernicus Publications, Springer Open und BioMed Central sowie für die Open-Access-Zeitschrift New Journal of Physics.

 

ODE-Projekt erfolgreich abgeschlossen

Das EU-Projekt Opportunities for Data Exchange (ODE) widmete sich von 2010 bis 2012 den Herausforderungen und Chancen beim „sharing“ von Forschungsdaten. Im Rahmen von ODE wurden Forscherinnen und Forscher und weitere Interessengruppen rund um den Umgang mit Forschungsdaten befragt und im Aufbau begriffene Infrastrukturen untersucht. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der Verankerung des Themas im wissenschaftlichen Kommunikationsprozess. Das Helmholtz Open Access Koordinationsbüro war signifikant an dem Projekt beteiligt.

Ende des letzten Jahres wurde nun der Abschlussbericht des Projekts fertig gestellt. Darüber hinaus wurden mehrere zielgruppenspezifische „briefing sheets“ veröffentlicht. In diesen wird das Thema aus Sicht von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Förderorganisationen, Bibliotheken, Datenzentren und Verlagen behandelt. Alle Ergebnisse stehen auf der Website des Projekts zum Herunterladen zur Verfügung.

Der Report wurde auf der Titelseite des kürzlich zur Kommentierung veröffentlichten Thesenpapiers "Research Data e-Infrastructures: Framework for Action in H2020" der EU-Kommission zitiert.

Neue Veranstaltungen zu Open Science

Am 10. und 15. April 2013 wird im Rahmen der Helmholtz Open Access Webinare zu Forschungsdaten Dr. Torsten Meiners von Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung über den Umgang mit Forschungsdaten bei EU-OPENSCREEN berichten, einer europäischen Infrastruktur von Hochdurchsatz-Screening-Plattformen der Chemischen Biologie. Eine Anmeldung für das Webinar ist ab sofort möglich.

Vom 10. bis 11. Juni 2013 wird am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) in Hamburg ein Helmholtz Open Access Workshop zum Thema „Open Access to Publications and Data in the Research Field ‚Structure of Matter‘ of the Helmholtz Association“ stattfinden. Auf dem Workshop können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Helmholtz-Zentren sich über praktische Fragen im Zusammenhang mit dem Open-Access-Publizieren und dem Zugang zu Forschungsdaten informieren.

Ebenfalls in Hamburg werden vom 1. bis 2. Oktober 2013 die 7. Open-Access-Tage stattfinden, eine Fachtagung rund um das Thema Open Access. Zu den Schwerpunkten gehören in diesem Jahr u. a. Open Access und soziale Medien und das Hosting von Open-Access-Zeitschriften.

Wissenschaftsorganisationen setzen Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ fort

Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen setzt ihre Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ fort. Ziel der Initiative ist es „Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit der bestmöglichen Informationsinfrastruktur auszustatten, die sie für ihre Forschung brauchen“. Nach einer ersten erfolgreichen Phase der Zusammenarbeit in den Jahren 2008 bis 2012 geht die Initiative nun in ihre zweite Runde.

In den Jahren 2013 bis 2017 wird in sechs Handlungsfeldern kooperiert. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Thema Open Access. In der Pressemitteilung der Wissenschaftsorganisationen heißt es dazu: „Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen wird sich im nationalen und internationalen Kontext weiter dafür einsetzen, dass die rechtlichen, finanziellen, technischen und organisatorischen Voraussetzungen dafür geschaffen werden, Open Access-Publizieren in der Wissenschaft auf breiter Basis zu ermöglichen und umzusetzen.“

Ein weiteres zentrales Thema ist der Umgang mit Forschungsdaten. Bereits 2010 wurden nationale Grundsätze zum Umgang mit der stetig wachsenden Menge an wissenschaftlichen Daten verabschiedet. Nun soll die Behandlung des Themas intensiviert werden. Unter anderem sollen als vordringliche Themen die juristischen Rahmenbedingungen und bessere Ansätze zur Darstellung des Nutzens von dauerhaftem Zugang zu Forschungsdaten aufgegriffen werden. Weitere Informationen zur Schwerpunktinitiative finden sich im Leitbild der Initiative.

 

Kickoff einer globalen „Research Data Alliance“

Nach mehr als einjährigem Vorlauf wurde im Rahmen einer Konferenz in Göteborg vom 18. bis 20. März 2013 die „Research Data Alliance“ offiziell gestartet. Die Konferenz wurde von ca. 200 Teilnehmern aus aller Welt besucht und von niemand geringerem als Neelie Kroes, Vizepräsidentin der EU-Kommission und zuständig für die digitale Agenda unter der Überschrift „Opening up Scientific Data“ eröffnet. Die Helmholtz-Gemeinschaft war durch sechs Personen vertreten.

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Forschungsdaten in der Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen begrüßten in einer Erklärung die Einrichtung der „Research Data Alliance“. Sie schrieben dazu:

„Diese globale Initiative, derzeit maßgeblich getragen von der National Science Foundation (NSF), der Europäischen Kommission (Projekt iCordi) und des Australian National Data Service (ANDS), hat es sich zur Aufgabe gemacht, Innovation und Erkenntnisgewinn in der Wissenschaft durch international abgestimmte Maßnahmen für einen besseren Umgang mit Forschungsdaten zu unterstützen. Im Vordergrund steht das Ziel, Forschungsdaten in koordinierter Weise zu sichern und für eine zukünftige Nachnutzung bereitzustellen. Dies soll durch international abgestimmte Beiträge zur technischen Entwicklung, zu Regelwerken und Normen und durch eine Unterstützung in der praktischen Umsetzung erreicht werden. Diese Ziele sollen durch die Einrichtung von themenspezifischen Arbeitsgruppen und die Vernetzung in regelmäßigen gemeinsamen Konferenzen erreicht werden. Die Arbeitsgruppen sollen explizit durch Mitglieder aus den relevanten wissenschaftlichen und informationsfachlichen Communities besetzt werden. Nur durch deren Beitrag kann gewährleistet werden, dass für die Entwicklung von Informationsinfrastrukturen, Standards und Regelwerken die Anforderungen und Bedürfnissen der wissenschaftlichen Disziplinen die notwenige Berücksichtigung finden.

Die Mitglieder der AG Forschungsdaten der Schwerpunktinitiative ‚Digitale Information‘ der Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßen ausdrücklich die durch die Einrichtung der ‚Research Data Alliance‘ gestartete Initiative und möchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie auch die Expertinnen und Experten aus informationsfachlichen Einrichtungen in Deutschland zum Beitrag in den Arbeitsgruppen ermuntern.“

 

Expertenkommission empfiehlt Open Access

Die Expertenkommission für Forschung und Innovation (EFI), die die Bundesregierung mit Analysen und Empfehlungen berät, betont in ihrem Jahresgutachten 2013 die Bedeutung von Open Access für die Innovationsfähigkeit des Wissenschaftsstandorts Deutschland. Auszug: „Open Access, also der freie Zugang zu wissenschaftlichen Ergebnissen im Internet, führt zu mehr Wettbewerb und zu einer verstärkten Erschließung der Potenziale des Internets bei der Verbreitung von Wissen. Daher sollte Open Access gefördert werden.“

Über diese allgemeine Empfehlung hinaus wird die Einführung eines unabdingbaren Zweitveröffentlichungsrechts in das Urheberrechtsgesetz gefordert. Die Expertinnen und Experten schlagen außerdem vor Open Access im Rahmen der Forschungsförderung verpflichtend zu verankern.

 

Zweitveröffentlichungsrecht für Publikationen aus öffentlich geförderter Forschung

Seit Jahren fordern die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen und die Kultusministerkonferenz gemeinsam ein Zweitveröffentlichungsrecht für Autoren wissenschaftlicher Publikationen, die aus öffentlich geförderter Forschung stammen. Ende Februar veröffentlichte das Bundesministerium der Justiz überraschend einen Gesetzentwurf mit Regelungen zur Digitalisierung und öffentlichen Zugänglichmachung verwaister Werke und zum Zweitveröffentlichungsrecht. Die Ausgestaltung dieses Rechtes im Entwurf ist der Versuch des Justizministeriums zur Formulierung eines Kompromisses zwischen den Forderungen der Wissenschaft und denen der Verleger.

Allianz und Kultusministerkonferenz begrüßen den Entwurf in einer Stellungnahme ausdrücklich als Schritt in die richtige Richtung, weil er erstmals eine Rechtsgrundlage für den grünen Weg des Open Access schafft. In ihrer Stellungnahme benennen sie aber auch die Defizite, die sie in der Ausgestaltung des Zweitveröffentlichungsrechtes sehen.

Der Gesetzentwurf muss vor seiner Verabschiedung noch eine Reihe von Hürden überwinden. Innerhalb der Ressortabstimmung hat Widerstand gegen das Zweitveröffentlichungsrecht bereits die für den März geplante Befassung des Bundeskabinetts mit dem Gesetzentwurf verhindert. Die nächste Chance besteht am 10. April 2013. Auch wenn es der Gesetzentwurf zu diesem Termin ins Kabinett und von dort in den Bundestag schafft, ist ein Beschluss des Gesetzes nur noch mit Hilfe der Verkürzung von Fristen möglich. Die Unterstützer des Zweitveröffentlichungsrechtes in der Politik benötigen deshalb jetzt Rückenwind aus der Wissenschaft.

The right to read is the right to mine

„Data is the new gold“ betitelte EU-Kommissarin Neelie Kroes Ende 2011 ihre Rede zur „Open Data Strategy“ der Kommission. Jetzt ist Streit um die rechtlichen Rahmenbedingungen ausgebrochen, die eine Technik zur Ausbeutung dieser „Goldvorräte“ regeln sollen. Es geht um Text- und Data-Mining. Wissenschaftler erhoffen sich von der computergestützten systematischen Analyse wissenschaftlicher Publikationen und dazugehöriger Daten neue Erkenntnisse und sehen nicht ein, wieso die Verlage das Recht haben sollen, ihnen dies zu verbieten oder nur gegen die Zahlung einer Lizenzgebühr zu erlauben. Auch in Nature wurde jetzt über den Konflikt berichtet. Innerhalb ihrer Initiative „Licenses for Europe“ hat die Europäische Kommission die Kontrahenten an einen Tisch geholt.

Der Ärger der teilnehmenden Wissenschaftsvertreter richtet sich gegen die von der Kommission vorgegebene Themenbeschränkung. Die Wissenschaft strebt an, dass Text- und Data-Mining in Inhalten, zu denen ein legaler Zugriff besteht, genehmigungs- und kostenfrei möglich ist - zumindest für nicht-kommerzielle Zwecke. Die britische Regierung hat für Großbritannien eine entsprechende gesetzliche Regelung angekündigt. Die EU-Kommission hingegen möchte eben diesen Ansatz aus den von ihr organisierten Gesprächen ausschließen und stattdessen nur über die Ausgestaltung einer Art Musterlizenz verhandeln. Dagegen wehren sich die Vertreter der Wissenschaft mit dem Slogan „The right to read ist the right to mine“. In einem offenen Brief protestieren sie gegen die einseitige Verhandlungsführung durch die EU-Kommission. Die Helmholtz-Gemeinschaft ist über das Helmholtz Open Access Koordinationsbüro an den Verhandlungen beteiligt und hat den Protestbrief unterzeichnet.

 

Nature kauft Open-Access-Verlag Frontiers

Im Februar gab die Nature Publishing Group eine Mehrheitsbeteiligung am Schweizer Open-Access-Verlag Frontiers bekannt. Frontiers wurde 2007 von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der École Polytechnique Fédérale de Lausanne gegründet. Nach eigenen Angaben veröffentlichte der Verlag 2012 über 5000 Artikel in 15 Zeitschriften. Über die Verlagsfunktion hinaus betreibt Frontiers ein soziales Netzwerk für Forschende.

Die Nature Publishing Group hat 2011 ihre erste Open-Access-Zeitschrift namens Scientific Reports gestartet. Mit dem Einstieg bei Frontiers will Nature seine Open-Access-Aktivitäten ausbauen. Laut Pressemitteilung soll unter anderem die Zeitschriftenreihe „Frontiers in” in den nächsten Jahren beträchtlich erweitert werden. Über die Weiterentwicklung von Frontiers hinaus wollen die beiden Verlage an Innovationen in den Bereichen Open-Science-Tools, Networking und Veröffentlichungsprozesse arbeiten.

 

„Enhanced publications“ mit figshare

Seit Mitte 2012 bietet der kommerzielle Webdienst figshare seine Dienste auch als Datenrepositorium an. Die bei figshare veröffentlichten Forschungsdaten werden mit einem Digital Object Identifier (DOI) und einer CC0-Lizenz versehen. Im Sinn von „enhanced publications“ können die archivierten Daten dann als Datensupplement zu einer Veröffentlichung zitiert werden. Diese Möglichkeit wird z. B. in einem Forschungsartikel von Ocampo Daza et al. 2012 in der Open-Access-Zeitschrift BMC Evolutionary Biology genutzt, in dem am Ende des Literaturverzeichnisses auf zwei ergänzende Datensätze bei figshare verlinkt wird.

Ende Januar 2013 hat figshare eine Partnerschaft mit dem Open-Access-Verlag PLOS angekündigt. Demzufolge wird figshare künftig als Datenrepositorium ergänzende Datensätze zu allen sieben PLOS-Zeitschriften aufnehmen. Für Forschungsinstitutionen plant figshare außerdem das Outsourcing von Datenrepositorien als kommerzielle Dienstleistung anzubieten. Nachdem Wissenschaftsverlage in der Vergangenheit die Veröffentlichung umfangreicher Datensätze oft als unzumutbar ablehnten, wird dies nun offenbar zunehmend als interessantes Geschäftsmodell entdeckt. Figshare gehört wie die Nature Publishing Group zu Macmillan Publishers.

 

Genetische Daten: Grenzen der Offenheit

Für Patienten mit seltenen Erbkrankheiten kann der Austausch von genetischen Daten zwischen Ärzten und Wissenschaftlern entscheidende Vorteile bei der Aufklärung von Krankheitsursachen bringen. Darauf weist ein Bericht in der Zeitschrift Nature hin. Viele klinische Labore sehen sich allerdings nicht in der Lage Gendaten von Patienten in Forschungsdatenbanken einzutragen, unter anderem um die Persönlichkeitsrechte der Patienten zu wahren. Abhilfe könnte das Tool Cafe Variome schaffen, mit dem Labore wie in einem Schaufenster ausgewählte Informationen über vorhandene Gendaten bekanntgeben können. Interessierte Wissenschaftler können dann Anfragen an die Datenerzeuger richten um die Forschungsdaten unter kontrollierten Bedingungen zu nutzen.

Dass die Veröffentlichung depersonalisierter genetischer Daten besondere Sorgfalt im Hinblick auf die Wahrung von Persönlichkeitsrechten erfordert, ist das Thema einer in der Zeitschrift Science veröffentlichten Untersuchung. Das Forscherteam fand heraus, dass mit Hilfe von frei im Internet verfügbaren Informationen, die von Privatpersonen in genealogische Datenbanken und persönliche Genomdatenbanken eingetragen wurden, unter bestimmten Bedingungen die Reidentifizierung von Teilnehmern an genetischen Studien möglich wird. Die Autoren fordern deshalb eine bessere Aufklärung der Öffentlichkeit über Nutzen und Risiken und klare Richtlinien für das „sharing“ von genetischen Daten.

Check Hayden, E. 2013: Data barriers limit genetic diagnosis. Nature 494: 156–157. doi:10.1038/494156a

Gymrek, M. et al. 2013: Identifying personal genomes by surname inference. Science 339: 321–324. doi:10.1126/science.1229566

 

Literaturhinweise: Open Access

Andrew, T. 2012: Gold Open Access: counting the costs. Ariadne (70). http://www.ariadne.ac.uk/issue70/andrew

Björk, B.-C. et al. 2013: Anatomy of green open access. (Preprint) http://www.openaccesspublishing.org/apc8/Personal%20VersionGreenOa.pdf

Burns, C.S., A. Lana & J.M. Budd 2013: Institutional repositories: exploration of costs and value. D-Lib Magazine 19. doi:10.1045/january2013-burns

Corbyn, Z. 2013: Price doesn’t always buy prestige in open access. Nature, 22.01.2013. doi:10.1038/nature.2013.12259

Neylon, C. 2012: Science publishing: open access must enable open use. Nature 492: 348–349. doi:10.1038/492348a

Schmidt, S. et al. 2013: The move to open access and growth: experience from Journal of Hymenoptera Research. Journal of Hymenoptera Research 30: 1–6. doi:10.3897/jhr.30.4733

 

Literaturhinweise: Forschungsdaten

Giglia, E. & A. Swan 2012: Open Access to data for a new, open science. European Journal of Physical and Rehabilitation Medicine (Europa Medicophysica) 48: 713–716. http://www.minervamedica.it/en/journals/europa-medicophysica/article.php?cod=R33Y2012N04A0713

Gorgolewski, K.J., D.S. Margulies & M.P. Milham 2013: Making data sharing count: a publication-based solution. Frontiers in Neuroscience 7: 9. doi:10.3389/fnins.2013.00009

Pampel, H. 2013: Zusammenarbeit für offene Wissenschaftsdaten. iRights.info, 01.02.2013. http://irights.info/zusammenarbeit-fur-offene-wissenschaftsdaten/10741

Vines, T.H. et al. 2013: Mandated data archiving greatly improves access to research data. The FASEB Journal (published online before print). doi:10.1096/fj.12-218164

Wiggins, A. et al. 2013: Data management guide for public participation in scientific research. Albuquerque: DataONE. http://www.dataone.org/sites/all/documents/DataONE-PPSR-DataManagementGuide.pdf

Witwer, K.W. 2013: Data submission and quality in microarray-based microRNA profiling. Clinical Chemistry 59: 392–400. doi:10.1373/clinchem.2012.193813

 

Impressum

Der Helmholtz Open Access Newsletter wird vom Helmholtz Open Access Koordinationsbüro herausgegeben.

Redaktion: Dr. Christoph Bruch, Heinz Pampel und Dr. Paul Schultze-Motel

Kontakt: open-access@helmholtz.de

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