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Die Ausgaben 1-24 des Newsletters finden Sie im Archiv.

Helmholtz Open Access Newsletter vom 01.12.2008

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

dies ist der 25. Helmholtz Open Access Newsletter, herausgegeben vom Helmholtz Open Access Projekt. In diesem Newsletter geben wir Ihnen einen monatlichen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen zum Thema Open Access.

Sie finden den aktuellen Newsletter und das Archiv auf der Website des Helmholtz Open Access Projekts.

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Newsletter an Interessierte weiterleiten.

Jubiläum: 25. Ausgabe des Newsletters

Mit dieser Ausgabe feiert der Helmholtz Open Access Newsletter Jubiläum.

Seit 25 Ausgaben informiert das Koordinationsbüro des Helmholtz Open Access Projektes über aktuelle Entwicklungen im Feld des Open Access. Die erste Ausgabe des Newsletters erschien im März 2006. Die Artikel der damaligen Ausgabe zeigen den bis heute beibehaltenen Themenmix von Meldungen aus der Helmholtz-Gemeinschaft und Notizen zu internationalen Open-Access-Aktivitäten. Hatte die erste Ausgabe 30 Leserinnen und Leser, so verzeichnet der Newsletter heute über 205 Abonnenten. Darüber hinaus wird der Newsletter über mehrere Mailinglisten und Blogs verbreitet.

In den letzten drei Jahren wurden 170 Beiträge veröffentlicht. „Immer nützlich und absolut lesenswert“ ist eines von vielen Komplimenten, welches das Herausgeberteam in den letzten Jahren erreichte.

Wir danken allen Beteiligten für Ihre Mühe und freuen uns auf die nächsten Ausgaben.

 

DRIVER: Helmholtz-Collection gestartet

Um die Sichtbarkeit der Open-Access-Publikationen aus der Helmholtz-Gemeinschaft zu steigern, wurde im November mit der Einbindung der Helmholtz-Repositorien und -Publikationsdatenbanken in das EU-geförderte Projekt Digital Repository Infrastructure Vision for European Research (DRIVER) begonnen. Ziel des DRIVER-Projektes ist es eine Infrastruktur zur Vernetzung verteilter Repositorien zu schaffen. Beteiligt sind derzeit neunzehn Partner aus siebzehn Ländern. DRIVER unterstützt die sukzessive Einbindung von Repositorien in das Netzwerk und die Entwicklung von Services. Hierbei wird das in der ersten Förderphase entwickelte Testbed von über 50 Repositorien aus fünf Ländern zu einer europaweiten Infrastruktur ausgebaut.

Aktuell sind die Repositorien und Publikationsdatenbanken folgender Helmholtz-Zentren integriert: Deutsches Elektronen-Synchrotron (DESY); Forschungszentrum Jülich; Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ sowie das assoziierte Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP). Die auf den Repositorien gespeicherten digitalen Obkejte können dank einer gebildeten Helmholtz-Collection einfach durchsucht werden. Weitere Helmholtz-Zentren werden in den nächsten Monaten eingebunden.

Ausführliche Informationen bietet die Website des DRIVER-Projektes, auf der auch die aktuelle Version der DRIVER Guidelines zu finden ist.

Weitere Details zum Open-Access-Pilotprojekt der EU jetzt öffentlich

Auf einer Website der EU-Kommission werden nähere Erläuterungen zum Open-Access-Pilotprojekt der EU-Kommission gemacht.

Das im August 2008 vorgestellte Open-Access-Pilotprojekt der EU-Kommission stellt zwei Forderungen an Zuschussempfänger ausgewählter Forschungsbereiche:

1. Empfänger von Zuschüssen werden verpflichtet, von Fachkollegen geprüfte Forschungsartikel oder Endfassungen der entsprechenden Manuskripte zu ihren RP7-Projekten in ein Online-Archiv einzustellen.

2. Die Empfänger müssen alle erforderlichen Anstrengungen unternehmen, um den offenen Zugang zu diesen Artikeln entweder sofort oder abhängig vom Forschungsbereich binnen sechs oder zwölf Monaten nach ihrer Veröffentlichung zu gewährleisten.

In einem Faltblatt der EU-Kommission sind knapp und verständlich nähere Ausführungen dazu gemacht. Positiv ist die Aufforderung an die Autoren, mit den Verlagen in Verhandlung zu treten, sollten diese das Einstellen in ein Repositorium nicht erlauben (Anm.: die überwiegende Zahl der Verlage erlaubt dies, siehe SHERPA/RoMEO). Wie solche Verhandlungen aussehen könnten, wird nicht näher ausgeführt, sondern es wird auf den „Guide to Intellectual Property Rules for FP7 projects“ verwiesen. Hier findet sich im Kapitel 6.3 Relations with publishers of scientific journals dann z.B. der Hinweis darauf, einen Annex an den Autorenvertrag einzufügen, der ein Zweitveröffentlichungsrecht des Autors (bzw. in diesem Falle der EU) einräumt.

Zusätzliche Erläuterungen zum Pilotprojekt (darunter auch grundlegende Erklärungen wie „Was ist Open Access“) finden sich bei den Frequently Asked Questions.

Des Weiteren bietet die Website eine Präsentation, die das Pilotprojekt in den Kontext aktueller internationaler Entwicklungen stellt, sowie das Projekt und dessen Umsetzung des Projekts allgemein erläutert.

 

Fortschritt bei SCOAP3

Neue Partner: Schweiz und Israel

Im November ist das Schweizer Institut für Teilchenphysik (Swiss Institute of Particle Physics - CHIPP), eine Gruppe von neun Forschungseinrichtungen, dem Sponsoring Consortium for Open Access Publishing in Particle Physics (SCOAP3) beigetreten. Auch die Israelische Wissenschaftsstiftung (Israeli Science Foundation - ISF) und das Israelische Komitee für Hochenergiephysik (Israeli Committee for High Energy Physics) gaben in diesem Monat ihren Beitritt bekannt.

Damit haben sich aktuell 19 Länder dem Konsortium angeschlossen. Ziel ist es, die Kernzeitschriften der Hochenergiephysik in Open Access zu überführen. Rund die Hälfte des benötigten Budgets ist bereits zugesagt.

Zeitschriften-Kooperationen

In Erwartung der endgültigen Umsetzung von SCOAP3 hat die Zeitschrift Europhysics Letters (EPL) im November angekündigt, alle Artikel aus den Bereichen Hochenergie- und Kernphysik kostenlos Open Access zu publizieren. Damit folgt EPL den Beispielen der Springer-Zeitschrift European Physical Journal C (Erlass der Open-Access-Publikationsgebühren für Artikel im Bereich der experimentellen Hochenergiephysik) und den Elsevier-Journalen Physics Letters B und Nuclear Physics B (Erlass der Open-Access-Publikationsgebühren bei den ersten Publikationen, die im Rahmen der Large Hadron Collider (LHC)-Experimente veröffentlicht werden).

Beteiligung der deutschen Hochschulen

Im Oktober wurde der Antrag der Technischen Informationsbibliothek (TIB) bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur Einbindung deutscher Hochschulen in SCOAP3 bewilligt. Im Rahmen des Projektes soll die Integration deutscher Hochschulen in SCOAP3 über die Organisation ihrer anteiligen Finanzierung erreicht und damit die Voraussetzung einer stärkeren deutschen Beteiligung an SCOAP3 als zukunftsweisendem Modell für Open Access geschaffen werden.

Weitere Informationen.

 

Vereinigung der Open-Access-Verlage gegründet

Im Oktober gründete sich die Open Access Scholarly Publishers Association (OASPA). Ziel ist es, die Interessen der Verleger von Open-Access-Zeitschriften über alle Disziplinen hinweg zu bündeln. Neben dem Informationsaustausch stehen Themen wie Standards, Geschäftsmodelle und Öffentlichkeitsarbeit auf der Agenda der Vereinigung.

Folgende Open-Access-Verlage sind aktuell beteiligt: BioMed Central, Co-Action Publishing, Copernicus Publications, Hindawi Publishing Corporation, Public Library of Science (PLoS), SAGE Publications und Utrecht University Library (Igitur).

Weitere Informationen.

 

Rückblick: Berlin 6 Open Access Conference

Vom 11.11. - 13.11.2008 tagte die Berlin 6 Open Access Conference in Düsseldorf. Organisiert von der Universität Düsseldorf (Abt. Englische Sprachwissenschaften) und der Max-Plack-Gesellschaft fand die Folgekonferenz der 2003 erstmals veranstalteten Tagung (in deren Rahmen die „Berliner Erklärung“ verabschiedet wurde) zum dritten Mal in Deutschland statt. Rund 250 internationale Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich und diskutierten über aktuelle Herausforderungen des Open Access.

Impulsvorträge, z.B. von Vertreterinnen und Vertretern von Microsoft und der Europäischen Kommission, machten deutlich, dass Open Access in der Wissenschafts- und Publikationswelt ein zunehmend präsenteres Thema ist. Vortragsrunden zu neuen Formen der Wissenschaftskommunikation, Chancen von Open Access für die Dritte Welt oder Open Data zeigten die vielfältigen Aspekte des Themas.

Ein politisches Highlight war die Session zum Thema Forschungsförderer und Open Access. Der Präsident des Nationalen Forschungsrates des Schweizerischen Nationalfonds Prof. Dieter Imboden stellte die Aktivitäten der EUROHORCs (European Heads Of Research Councils) vor. Diese haben im April Empfehlungen zu Open Access verabschiedet, in welchen sie ihre Mitgliedsorganisationen ermutigen Open Access umzusetzen. Dr. Theodore G. Papazoglou (European Research Council - ERS) stellte die Ende 2007 veröffentlichten Open-Access-Richtlinien des Europäischen Forschungsrates vor. Dabei warb er insbesondere für den offenen Zugang zu Forschungsdaten. Anschließend widmete sich Deirdre Furlong (European Commission) den Aktivitäten der Europäischen Kommission, dabei warb sie für eine europäische Richtlinie zu Open Access.

In einer weiteren Session, unter der Leitung von Prof. Mark Liberman (University of Pennsylvania), wurde der offenen Zugang zu Forschungsdaten thematisiert.  Sünje Dallmeier-Tiessen vom Helmholtz Open Access Projekt stellte die Open-Access-Zeitschrift Earth System Science Data (ESSD) vor, welche sich der Publikation von geowissenschaftlichen Forschungsdaten widmet. Weitere Beiträge der Session, mehrheitlich aus dem Bereich der Linguistik, konzentrierten sich vorwiegend auf die Reproduzierbarkeit von Forschungsdaten.

In einem spannenden Schlussvortrag beschrieb Prof. Paul Ginsparg (Cornell University), Gründer von arXiv, die Entwicklung des Open Access aus persönlicher Sicht.

Auf der begleitenden Posterausstellung präsentierte sich das Helmholtz Open Access Projekt mit drei Postern. Dabei wurde die aktuelle Projektarbeit, insbesondere im Themenfeld Forschungsdaten, vorgestellt und mit zahlreichen Interessenten diskutiert. Auch die Arbeitsgruppe Open Access der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen (Schwerpunktinitiative „Digitale Information“) präsentierte sich mit einem Poster.

 

Rückblick: Open-Access-Tage 2008

Am 9. und 10. Oktober fanden auf dem Campus der Freien Universität Berlin die Open-Access-Tage 2008 statt. Nicht zuletzt die hohe Anzahl von 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern machte die Veranstaltung zu einem vollen Erfolg.

Der erste Veranstaltungstag richtete sich vor allem an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Nach einer kurzen Einführung in das Thema Open Access wurden verschiedene Services und Projekte vorgestellt, mit derer Hilfe sich Autorinnen und Autoren konkret über Open Access informieren können. Es folgten Vorträge zu den rechtlichen Rahmenbedingungen sowie zur formalen Qualität und inhaltlichen Qualität von Open-Access-Publikationen.

Die Podiumsdiskussion zum Thema „Was nutzt uns Open Access?“, moderiert von Prof. Dr. Peter Schirmbacher (Humboldt-Universität zu Berlin), wurde mit kurzen Statements von sieben Vertretern aus unterschiedlichen Wissenschaftskontexten eingeleitet, in denen diese die Vorteile und den Nutzen von Open Access aus ihrer je spezifischen Sicht darstellten. Aus der Helmholtz-Gemeinschaft waren Prof. Dr. Alexander M. Bradshaw (Max-Planck-Institut für Plasmaphysik - IPP) und Dr. Hans Pfeiffenberger (Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung) - beide Mitglieder des Arbeitskreises Open Access in der Helmholtz-Gemeinschaft - auf dem Podium vertreten. Während Prof. Dr. Bradshaw eine prominente Plazierung der Repositorien auf den Webangeboten von wissenschaftlichen Einrichtungen forderte, betonte Dr. Pfeiffenberger die Chancen des offenen Zugang von Forschungsdaten. Die vielen an die Statements anschließenden Fragen aus dem Auditorium und die lebhafte Debatte zeigten den enormen Diskussionsbedarf der Teilnehmenden zum Thema.

Der zweite Tag richtete sich vor allem an Open-Access-Akteure und diente der thematischen Vertiefung. In Workshops zu verschiedenen Themenkomplexen wie Management von Open-Access-Zeitschriften, Content-Akquise und Vernetzung von Repositorien wurden nach kurzen Impulsreferaten mögliche Vorgehensweisen und Strategien diskutiert und in einer anschließenden Abschlussrunde im Plenum allen Teilnehmenden vorgestellt. Auch an diesem Teil der Veranstaltung wirkten Mitglieder des Helmholtz Arbeitskreises Open Access mit: Dr. Jens Klump (Deutsches GeoForschungsZentrum - GFZ) und Dr. Hans Pfeiffenberger (Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung) widmeten sich dem offenen Zugang zu Forschungsdaten. Neben einer Einführung in das Thema wurden verschiedene Aspekte wie Qualitätssicherung, Lizenzen, Archive und Kataloge mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutiert.

Die parallel ausgerichtete Open-Access-Fachmesse bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich vor Ort über unterschiedliche Services und Projekte in Bezug auf Repositorien und Zeitschriften sowie Aktivitäten von Verlagen, Hochschulen und Forschungsorganisationen im Bereich Open Access zu informieren.

Veranstalter waren die Informationsplattform open-access.net, die Freie Universität Berlin (Center für Digitale Systeme) in Kooperation mit der Helmholtz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft.

Das umfassende Dokumentationsmaterial (u.a. Folien, Video- und Audiomitschnitte) der Open-Access-Tage 2008 steht online zur Verfügung. 

Europäisches Netzwerk zur Urheberrechtsregulierung gegründet

Im Rahmen eines Workshops, veranstaltet vom Konstanzer Informationswissenschaftler Prof. Dr. Rainer Kuhlen, zur Urheberrechtsregulierung in Berlin wurde im November ein europäisches Netzwerk zur wissenschafts- und bildungsfreundlichen Urheberrechtsregulierung gegründet.

Ziel des European Network for Copyright in support of Education and Science (ENCES) ist es, den europäischen Diskurs zum Thema zu vertiefen. Folgetreffen in den einzelnen Ländern sowie regelmäßige Gesamtkonferenzen sollen die Information und Diskussion zum Thema vorantreiben.

Während des Workshops wurde die Notwendigkeit deutlich, die 2001 von der EU-Kommission verabschiedete Copyright-Richtlinie zu korrigieren und die Position von Wissenschaft und Bildung zu stärken.

Weitere Informationen.

 

Springer erwirbt BioMed Central

BioMed Central, einer der führenden Open-Access-Verlage, wurde im Oktober von Springer Science+Business Media erworben.

BioMed Central wurde im Jahr 2000 als unabhängiger Verlag mit dem Ziel gegründet, freien Zugang zu begutachteten Forschungsartikeln im Bereich Biologie und Medizin anzubieten. Mit mehr als 180 begutachteten Zeitschriften ist BioMed Central nach eigene Angaben der weltweit größte Open-Access-Verlag. BioMed Central verzeichnet Einnahmen von circa 15 Millionen Euro im Jahr.

Derk Haank, CEO von Springer Science+Business Media, kommentierte die Übernahme wie folgt: „Diese Akquisition bekräftigt die Tatsache, dass wir Open-Access-Zeitschriften als eine tragfähige Option im wissenschaftlichen Verlagswesen betrachten, und nicht als einen ideologischen Feldzug. Wir haben seit dem Start von Springer Open Choice im Jahr 2004 deutlich positive Erfahrungen gewonnen, und die Aktivitäten von BioMed Central sind für uns eine passende Ergänzung. Darüber hinaus können wir mit diesem Zukauf die Position von Springer im Bereich Life Sciences und Biomedizin ausbauen und wissenschaftlichen Gesellschaften eine größere Bandbreite an Verlags-Optionen anbieten.”

Springer Science+Business Media kündigte an, die Open-Access-Politik von BioMed Central weiterzuführen.

 

Literaturhinweise

Banse, P. (2008): Wissenschaft weltweit im Netz. Deutschlandfunk, 10.10.2008.

Sietmann, R. (2008): Open Access 2.0. Freier Zugang zu Forschungsdaten. Heise Online, 10.10.2008.

 

Impressum

Der Helmholtz Open Access Newsletter wird vom Helmholtz Open Access Projekt herausgegeben.

Redaktion: Andreas Hübner, Heinz Pampel, Sünje Dallmeier-Tiessen.

Kontakt: open-access@helmholtz.de

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